Lisa-Marie Humpe: Wenig Zeit für viele Erfahrungen

"Nur drei Wochen Praktikum? Das lohnt sich doch gar nicht!" Einerseits stimmt das, denn drei Wochen sind echt wenig. Da hat man als Schülerpraktikantin ein trauriges Los gezogen. Andererseits lohnt sich so ein Schülerbetriebspraktikum schon.

Lisa-Marie Humpe mit einer Kamera in der HandGroßbildansicht
Lisa-Marie Humpe

An dem Punkt hatte ich jedenfalls bessere Karten, weil ich es in einer Abteilung gemacht habe, in der man wirklich was erleben kann: In der Pressestelle der Kreisverwaltung Gütersloh. Dort habe ich nämlich, trotz meiner recht kurzen Zeit, einen schönen Einblick in den Beruf eines Pressesprechers bekommen. Ich wurde vom ersten Tag an total nett begleitet und habe tolle Leute kennengelernt. In vielen Betrieben ist es so, dass die Praktikanten für irgendwelche Aufgaben zuständig sind, die weder Sinn noch Verstand haben - nicht hier: Mein Praktikum wurde die ganzen drei Wochen organisiert und begleitet. Ich durfte an Außenterminen und Pressekonferenzen teilnehmen und habe Berichte verfasst.

Aber auch meine eigenen Ideen fanden Platz: Ich führte Interviews und lernte somit den Alltag im Beruf kennen. Mir wurden zahlreiche, hilfreiche Tipps gegeben, die ich auch in Zukunft anwenden kann… und werde!

 

Durch dieses Praktikum habe ich vieles gelernt und bin somit auf der Suche nach meinem Traumberuf etwas weiter in Richtung "Ziel" gerutscht.