Taschenkalender mit viel Inhalt

Gütersloh, 07.09.2017. Viel Platz für Notizen, zahlreiche Infos, Tipps und außerdem passt er in jede Tasche: der Mädchenmerker.

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Infos, Tipps und Kalendarium findet Elisa Wilke (16) aus Gütersloh in ihrem neuen Mädchenmerker für das aktuelle Schuljahr. Foto: Kreis Gütersloh

Pünktlich zum Schulstart ist der Taschenkalender in allen Rathäusern der Städte und Gemeinden des Kreises Gütersloh sowie in den Kreishäusern Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück erhältlich.

 

"Weil der Kalender bisher so beliebt war, sind es in diesem Jahr 6.300 Exemplare, die kostenlos an Mädchen und junge Frauen verteilt werden", freuen sich Ellen Wendt, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Gütersloh und Eva Sperner, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Halle (Westf.). Sie sorgen dafür, dass der Kalender mit jeder Menge aktuellen Informationen aus dem Kreis, der Region sowie Tipps für Berufswahl und Lebensplanung gefüllt ist. In der neuen Ausgabe werden beispielsweise Berufsfelder vorgestellt, die für Mädchen auf den ersten Blick geschlechtsuntypisch zu sein scheinen. So sollen die Mädchen angeregt werden, unabhängig von Vorurteilen oder Klischees einen Beruf zu finden, der nicht nur zu ihnen passt, sondern auch Spaß macht. Die Berufsporträts geben Einblicke in den Beruf der Bestatterin oder der Werkzeugmechanikerin.

Neben den Berufsinformationen lassen sich auch Infos zu aktuellen Themen, wie Klimaschutz oder Fair-Trade-Mode im Merker finden. Doch es gibt nicht nur nützliche Infos und Tipps, sondern auch Seiten zu Entspannung mit Zentangle, mit interessanten Buchtipps, Stundenplänen, einem Zykluskalender und vielem mehr. Wichtige Telefonnummern bei Notfällen und Ansprechpersonen zu verschiedenen Fragestellungen speziell für den Kreis Gütersloh, finden sich im Adressteil.


Zum Thema: Der Mädchenmerker

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Der Mädchenmerker ist ein NRW-weites Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/Gleichstellungsstellen. Die Ausgabe für den Kreis Gütersloh wird von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und mit Unterstützung der Volksbanken im Kreis Gütersloh, der Fachhochschule und der Universität Bielefeld, der Agentur für Arbeit, der Handwerkskammer Düsseldorf und vielen anderen realisiert. Der Mädchenmerker wird jedes Jahr überarbeitet und aktualisiert. Ideen und Verbesserungsvorschläge können via QR-Code im Merker geäußert werden.