Sozialleistungsbericht 2011
Grundlegende Strukturen im Kreis Gütersloh haben sich verändert. Ab dem 1. April 2011 können für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien zusätzliche Leistungen für Bildung und Teilhabe gewährt werden. Des Weiteren werden ab 01.01.2012 die Aufgaben des SGB II in alleiniger Trägerschaft des Kreises administriert. Die Ergebnisse sind wie in den Vorjahren mit Ausnahme des SGB II durch steigende Fallzahlen und damit verbunden auch durch höhere Transferaufwendungen insbesondere in der Hilfe zur Pflege und in der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung geprägt.
Trotz kaum kommunal steuerbarer Faktoren wie z.B. die demographische Entwicklung, der medizinische Fortschritt oder gesetzlich festgelegte Standards wurde im Kreis Gütersloh erreicht, die Steigerung der Fallzahlen und damit auch der Aufwendungen zu verringern bzw. auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Ohne das große Engagement, die Motivation und die Bereitschaft, eigenverantwortlich zu handeln, die sowohl Kolleginnen und Kollegen der Abteilung Soziales als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den 13 kreisangehörigen Kommunen bewiesen haben, wären die guten Ergebnisse im Jahr 2011 nicht möglich gewesen.
Für unsere Aufgaben/Produkte haben wir - die Kolleginnen und Kollegen der Abt. Soziales - die Details dieser Entwicklung im vorliegenden Sozialleistungsbericht zusammengefasst.
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- Sozialleistungsbericht 2011
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