Naturschutzgebiete stellen im Kreis Gütersloh die strengste Schutzkategorie dar.
Sie sind der Erholungsraum für die Natur und erst in zweiter Linie für den Menschen.
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Die Barrelpäule ist eines der ältesten Naturschutzgebiete im Kreis Gütersloh, sie wurde bereits 1937 nach dem Reichsnaturschutzgesetz unter Schutz gestellt.
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Das Naturschutzgebiet Erlenbruch ist mit den benachbarten Schloßwiesen ein beliebtes Naherholungsgebiet für Touristen und die heimische Bevölkerung.
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Das Feuchtwiesenschutzgebiet Große Wiese ist durch Grünland- und Ackerflächen, die Dalke sowie Hecken und Baumreihen abwechslungsreich strukturiert.
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Die Stollen und Höhlen im Naturschutzgebiet stammen aus einem kleinflächigen Kohleabbau und dienen heute verschiedenen Fledermausarten als Winterquartier.
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Das Hühnermoor ist das einzige noch erhaltene Hochmoor im Kreis Gütersloh und hat eine herausragende Bedeutung als Rückzugsraum für die typische Moorvegetation.
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Der Jakobsberg wurde bereits 1941 erstmalig unter Naturschutz gestellt. Schutzgrund war und ist noch heute ein Massenvorkommen des Leberblümchens an seiner nordwesteuropäischen Verbreitungsgrenze.
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Die Kipshagener Teiche wurden ursprünglich als Angelgewässer angelegt. Das Gebiet ist heute eines der ältesten Naturschutzgebiete im Kreis Gütersloh.
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Die landschaftliche Vielfalt der Senne kann man in der Moosheide erleben. Im größten Naturschutzgebiet der Senne liegen Natur- und Kulturlandschaft eng beieinander.
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Die Feuchtwiesen im NSG Rietberger Emsniederung haben eine besondere Bedeutung für Wiesenvögel und sind als europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen.
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Ein Biotop aus 2. Hand - im Steinbruch Schneiker haben sich an den Hängen und auf der Sohle Pflanzengesellschaften der Halbtrockenrasen angesiedelt.
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Die extensiven Grünlandflächen im Niederungsbereich von Ziegenbach, Aabach und Hessel bieten idealen Lebensraum für seltene Wiesenvögel wie den Großen Brachvogel.
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