Am 03. März 1973 wurde das Washingtoner Artenschutz-übereinkommen beschlossen, um der zunehmenden Bedrohung der Pflanzen- und Tierwelt durch den internationalen Handel zu begegnen. Welche Tier- und Pflanzenarten sind geschützt? Was habe ich als Besitzer einer geschützten Art zu beachten?
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Melden Sie uns singende Feldlerchen! Die untere Landschaftsbehörde des Kreises Gütersloh und die Biologische Station Gütersloh/Bielefeld bitten die Bürger um ihre Mithilfe.
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"Da ist ein Vogel mit einem Bleistift im Schnabel", wunderte sich 1987 eine Frau in den Schlosswiesen in Rheda. Der Blick durchs Fernglas löste das Rätsel: Mit dem langen Schnabel stocherte eine Bekassine, ein Watvogel, nach Nahrung.
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Mit lauten Sriii-Sriii-Rufen zischt der Mauersegler um Hausecken und durch die Luft. Erfahren Sie mehr über den wendigen Flieger, sein Verhalten und wie Sie ihn mit einem Nistkasten unterstützen können.
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Ihr Garten braucht ein neues "Outfit"? Hier finden Sie Tipps, wie ein lebendiger Garten Ihre Lebensqualität erhöhen und Lebensraum für die heimische Tier- und Pflanzenwelt werden kann.
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Gerade im Juli und August schwärmen auf der Suche nach Nahrung Wespen und Hornissen aus. Zwei Arten von Wespen können uns bei Kaffee und Kuchen im Garten manchmal lästig werden. Bei Einhaltung bestimmter Regeln lassen sich Störungen jedoch vermeiden.
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Im Auftrag des Kreises Gütersloh erarbeitete die Biologische Station Gütersloh/Bielefeld e.V. ein praxisbezogenes Schutzkonzept für die typische Fauna und Flora des Kreises Gütersloh.
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