Informationsangebot zum Coronavirus

Sehr stark gefragt: Bürgerhotline, Website und Soziale Medien des Kreises Gütersloh

„Ganz offensichtlich suchen die Bürgerinnen und Bürger in Zeiten von ‚Fakenews‘ und in der Krise doch vor allem verlässliche und seriöse Quellen. Das zeigt nicht nur die Zahl der eingehenden Anrufe in der Bürgerhotline, sondern auch an den Zugriffszahlen auf unsere Informationsangebote im Netz“, betont Thomas Kuhlbusch, Krisenstabsleiter des Kreises Gütersloh.

Seit Beginn der Corona-Krise und insbesondere seit Freischaltung der Corona-Internetseite, gebaut von der Onlineredakteurin Inga Bambana, unter www.kreis-guetersloh.de/corona gehen die Zugriffszahlen steil nach oben. Den Trend, sich über seriöse Angeboten zu informieren, bestätigt auch Pressesprecher Jan Focken: „Das sieht man ganz klar an den klassischen Medien. Die Einschaltquoten der öffentlich-rechtlichen Sender gehen deutlich nach oben und auch die Angebote der Zeitungen insbesondere deren Onlineangebote werden viel genutzt.“

 

„Um die Auswirkungen der Pandemie auch auf den Kreis Gütersloh zu veranschaulichen, haben wir als einer der ersten Kreise überhaupt bereits zu Beginn der Krise ein sogenanntes Dashboard in die Coronasonderseite im Internet eingebunden“, so Kuhlbusch. Dies ist eine Karte wie sie auch von der Johns Hopkins University im Internet veröffentlicht wird. Der Link zu diesem Dashboard findet sich auch auf der Coronasonderseite.

„Wir stellen die Fallzahlen auch nach Kommunen aufgeschlüsselt und ab dem 14. April auch grafisch aufbereitet dar“, berichtet Focken. Seit Veröffentlichung der Karte im März wurde diese Karte bereits über 500.000 Mal aufgerufen. Im Schnitt wird auf das Dashboard ungefähr 24.000 Mal pro Tag zugegriffen. „Dass dies so ist, ist das besondere Verdienst des Leiters unseres Sachgebietes Geodatenservice, Stefan Giese, der dieses Dashboard entwickelt hat“, betont Focken.

 

„Auch wenn die Zahl der Neuinfektionen nicht mehr exponentiell zunimmt und die Zahl der Genesen steigt, haben wir immer noch über 200 mit Covid- 19 infizierte Personen im Kreis Gütersloh und wir müssen weiterhin mit schweren Verläufen und leider auch weiteren Todesfällen rechnen“, betont Krisenstabsleiter Kuhlbusch. „Es ist also nach wie vor sehr wichtig, dass die geltenden Regelungen und die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts auch weiterhin beachtet werden. Das gilt vor allem auch für die anstehenden Feiertage zu Ostern!“

 

Auf den Corona-Seiten des Kreises finden Nutzer außerdem die aktuellen Pressemitteilungen zur Krise, FAQs, also häufig gestellte Fragen-und-Antworten zum Coronavirus, Informationen des Gesundheitsamtes, viele weitere Informationen und  wichtige Rufnummern, insbesondere der Bürgerhotline, die von Karfreitag bis Ostermontag nicht besetzt, aber ab dem 14. April wieder erreichbar sein wird,

 

Auch die Social-Media-Kanäle des Kreises werden weiterhin stark frequentiert. Seit Anfang März konnten über 2.000 Abonnenten bei Facebook hinzugewonnen werden und auch bei Instagram und Twitter legen die Zahlen deutlich zu. „An manchen Tagen haben wir bis zu 200 Gefällt-mir-Angaben bei Facebook“, erzählt Focken. Schon beim Orkan Sabine hätten sich die Social-Media-Auftritte bewährt und das zeige sich in Zeiten der Corona-Pandemie erst recht.

 

„Eines unserer wichtigsten Ziele ist nach wie vor die aktuelle und verlässliche Information der Bevölkerung. Das versuchen wir auf allen uns zur Verfügung stehenden Kanälen zu gewährleisten“, so Focken, der ständiges Mitglied im Krisenstab ist.

 

Informationskanäle des Kreises Gütersloh im Überblick:

 

·         Corona-Internetseite: www.kreis-guetersloh.de/corona

·         FAQs der Bürgerhotline: www.kreis-guetersloh.de/faq-corona

·         Informationen des Gesundheitsamtes des Kreises Gütersloh: www.kreis-guetersloh.de/gesundheitsamt-corona

·         Facebook: facebook.com/KreisGT

·         Instagram: instagram.com/kreis_guetersloh_

·         Twitter: twitter.com/KreisGuetersloh

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