KOMM-AN NRW: Finanzielle Unterstützung für Integration von Flüchtlingen

Gütersloh, 20.04.2016. Der Kreis Gütersloh hat im Jahr 2015 insgesamt 4.705 Flüchtlinge zugewiesen bekommen. Kommunen, freie Träger, Vereine und ehrenamtliche Bürger tun seitdem viel dafür, um die Neuankömmlinge in verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft zu integrieren.

Das Land NRW wird mit dem Programm "KOMM-AN NRW" in den Jahren 2016 und 2017 die Akteure finanziell unterstützen. Mit dem Programmteil  "Bedarfsorientierte Maßnahmen" können Pauschalen für die Renovierung und Ausstattung von Räumen als Treffpunkte beantragt werden. Betriebskosten können ebenfalls gefördert werden. Außerdem sind Maßnahmen des Zusammenkommens, der Orientierung, der Begleitung sowie Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung Teil der Förderung.

Gudrun Mackensen, Abteilungsleiterin Bildung des Kreises Gütersloh, bringt es auf den Punkt: "Wir freuen uns über diese finanzielle Unterstützung aus Düsseldorf. So können wir zusammen mit den Kommunen und weiteren Akteuren die Integrationsarbeit im Flüchtlingsbereich weiter ankurbeln".

Interessierte Kommunen und andere Drittempfänger wie zum Beispiel Träger der freien Wohlfahrtsverbände, Vereine, Sozialverbände, Kirchen, Migrantenorganisationen und andere müssen ihre Anträge für das Jahr 2016 bis zum 2. Mai 2016 beim Kommunalen Integrationszentrum vom Kreis Gütersloh einreichen.

Alle weiteren Informationen sowie der Antragsvordruck können beim Kommunalen Integrationszentrums des Kreises eingeholt werden: per E-Mail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder bei Vera Lengersdorf per E-Mail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder Telefon 05241 85 1542 und bei Nelson Rodrigues per E-Mail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik.