Radio Gütersloh, bayerisches Bier, Luther und Blutzehnt in einem Buch

Gütersloh, 21.11.2017. Warum hatte Napoleon Angst vor Brockhagen? Wieso brauten in Langenberg gleich zwei Brauereien bayerisches Bier? Und wer erfand eigentlich den Slogan „Der beste Kreis der Welt“?

Vorstellung Heimatjahrbuch
Präsentierten das neue 'Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh 2018' in der Städtischen Galerie Alte Lederfabrik (v.l.): Dr. Rolf Westheider (Redaktionsteam), Martin Maschke (Kreisheimatpfleger), Kreisdirektorin Susanne Koch, Chefredakteur Ralf Othengrafen, Friedrich Fischer (Redaktionsteam), Bürgermeisterin Anne Rodenbrock-Wesselmann und Verleger Friedrich Flöttmann (Flöttmann Verlag).

Die Antworten hierzu und weitere spannende Beiträge zur Geschichte und Gegenwart des Kreises Gütersloh finden sich im aktuellen Jahrbuch. Kreisdirektorin Susanne Koch, der Flöttmann Verlag und das Redaktionsteam stellten die neueste Ausgabe jetzt in der Alten Lederfabrik in Halle vor.

Neu sind in diesem Jahr das Layout im Innenbereich und die Erweiterung des Umfangs. Großflächige Bilder in einem modernen Layout und die Erhöhung der Inhaltsseiten auf 224 Seiten prägen das neue Heimat-Jahrbuch. Die bewährte inhaltliche Mischung des Jahrbuches wurde beibehalten. Die Beiträge befassen sich wieder mit dem, was unsere Heimat ausmacht: Geschichte, Kunst, Schule, aber auch Gesellschaft, Wirtschaft, Natur, Umwelt, Freizeit sowie Kirche.

Neu ist in diesem Jahr auch das Abo-Angebot für alle Interessierten. Zum Einzelverkaufspreis ohne Portokosten kann man jedes Jahr das Buch bequem im Abo (jederzeit kündbar) nach Hause geliefert bekommen.

Einer der Schwerpunkte liegt in dieser Ausgabe auf der Reformation. Ihre Einführung in der Herrschaft Rheda und ihre Auswirkung auf einzelne Familien in der Grafschaft Ravensberg sind dabei ebenso Thema wie die Feierlichkeiten des Kirchenkreises Gütersloh zum 500jährigen Reformationsjubiläum. Der Beitrag von Frauke Brauns, Redakteurin sowie Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises Gütersloh, schildert die vielfältigen Veranstaltungen des Kirchenkreises aus diesem Anlass. Unter der Überschrift "Frei nach Luther" hatten rund zwei Jahre lang Mitarbeitende des Evangelischen Kirchenkreises, der dazugehörenden Kirchengemeinden und der kreiskirchlichen Arbeitskreise Ideen entwickelt. Herausgekommen war ein umfangreiches und buntes Programm: Präsentationsstände, Kreativangebote wie "Gutenbergs Druckerpresse selbst bedienen", Mittelalterstände, Poetry Slams, Konzerte und Gottesdienste gehörten ebenso dazu wie eine Luther-Rallye, ein Menschenkicker sowie eine Dirigierwerkstatt. 20.000 Menschen kamen nach Gütersloh zu den zahlreichen Veranstaltungen, so dass Superintendent Schneider ein überaus positives Fazit ziehen konnte: "Es war ein buntes, vielfältiges Fest mit vielen Begegnungen. Mit Menschen, die gerne da waren. Die Innenstadt war gefüllt, wir hatten Musik, Gespräch, Kulinarisches. Wir haben ein Fest des Glaubens gefeiert."

Ein weiterer Schwerpunkt im diesjährigen Jahrbuch ist die heimische Kunstszene. Dazu gehört auch die Alte Lederfabrik in Halle. In deren Räumlichkeiten haben Kunstinteressierte nicht nur die Möglichkeit, die Werke der Künstler zu betrachten. Sie können darüber hinaus auch von ihnen lernen, ihre Workshops besuchen oder ihnen einfach mal über die Schulter schauen. Wie es dazu kam, damit hat sich Klaus-Peter Schillig, Redakteur beim Westfalen-Blatt, beschäftigt. Er spannt den Bogen von den Ursprüngen des Gebäudes als Lederfabrik bis hin zu seiner Umwidmung als "Kunstzentrum". Hier haben nicht nur zahlreiche regionale Künstler ihre Ateliers und Werkstätten. Die Stadt Halle betreibt in dem Gebäude zudem eine Galerie für wechselnde Ausstellungen. Und Großveranstaltungen wie das "Frühlingserwachen" und die "Unikat" finden auf dem Gelände auch statt.

Zu dem 1928 in Gütersloh geborenen, in Verl aufgewachsenen und in Oerlinghausen lebenden Bildhauer Bruno Buschmann ist ein spannender Beitrag von Hans Schumacher erschienen. Der Autor, ehemaliger Gymnasiallehrer und Leiter des Senner Museums Osthusschule, nähert sich dem Künstler über dessen (künstlerischer) Biographie an. Viele Menschen gerade in Ostwestfalen dürften mit den Arbeiten Bruno Buschmanns bereits in Berührung gekommen sein. Bielefeld, Herford, Detmold, Gütersloh, Verl und Schloß Holte-Stukenbrock sind nur einige der Orte, in denen sie zu finden sind: als Reliefs an Gebäuden, als Skulpturen und Brunnen auf öffentlichen Plätzen oder als Grabsteine auf Friedhöfen. Mahn- und Ehrenmale, Innenarbeiten für Kirchen, aber auch zahlreiche Kleinplastiken von Menschen und Tieren belegen seine große bildhauerische Bandbreite.

Die Autorin Christina Peters, Volontärin in der Pressestelle des Kreises Gütersloh, nimmt den Leser mit auf einen Rundgang durch das im Bau befindliche Peter-August-Böckstiegel-Museum in Werther. Sie betritt mit ihm das Foyer und führt ihn zunächst in das Untergeschoss mit Garderobe, Depot und Werkstatt. Anschließend geht es wieder aufwärts in den Raum für die Kunstvermittlung und in den 250 m² großen Ausstellungsraum. Einem Kirchenschiff ähnlich befindet sich in der Mitte des Ausstellungsraumes die höchste Stelle des Gebäudes. Der Rundgang macht Geschmack auf einen Besuch des Museums nach seiner Eröffnung im April 2018.

Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Internets auch für Heimatforscher verdeutlicht Jonas Damme, Redakteur des Haller Kreisblattes. Die Suchmaschine Google beispielsweise beschäftigt ein eigenes Team, das weltweilt Texte digitalisiert und vernetzt. Auf diese Weise konnte der Autor eine kuriose Geschichte aus Brockhagen ermitteln, die zur Zeit Napoleons spielt und die Angst der französischen Behörden vor Aufständen im Ravensberger Raum zum Ausdruck bringt. Gefunden hat sie der Redakteur des Haller Kreisblattes in einer Ausgabe der "Gemeinnützigen Blätter zur Belehrung und Unterhaltung", die bis 1845 in Budapest erschienen und in der Österreichischen Nationalbibliothek aufbewahrt werden. Ohne die Digitalisierung wäre diese Episode vermutlich in Vergessenheit geraten. Wer wäre schließlich nach Wien gefahren, um in einer ungarischen Zeitung zu einem Vorfall in Brockhagen zu recherchieren?

In Amshausen, einem Ortsteil von Steinhagen, findet sich ein ganz besonderes Naturschutzgebiet: Das Areal rund um den Jakobsberg ist Heimat einer Massenpopulation des gefährdeten Leberblümchens. Dort wachsen sie zu Tausenden, während man schon auf dem benachbarten Haupthöhenzug des Teutoburger Waldes kein einziges Exemplar findet. Diesem Naturphänomen geht der Artikel von Matthias Borner und Daniela Toman auf den Grund. Matthias Borner ist hauptberuflich in der Unternehmenskommunikation tätig, nebenberuflich als Autor, Verleger und Stadtführer. Daniela Toman ist Mitarbeiterin im Fachbereich Grünflächen der Stadt Gütersloh und freiberuflich als Gartengestalterin und Gartenfotografin tätig.

Eine gut fünfzigjährige Ära in der Schullandschaft von Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz ging im Sommer 2017 zu Ende. Die Haupt- und Realschulen in beiden Orten lösten sich auf, ihre Aufgaben wurden von neu gegründeten Gesamtschulen übernommen. Die Geschichte der vier Schulen von ihrer Gründung in den 1960er Jahren über ihren erfolgreichen Auf- und Ausbau bis hin zum Auslaufen der Bildungseinrichtungen zeichnet Michael Wöstheinrich, selbst Lehrer, nach. Jede der Schule hatte sich ein eigenes Profil erarbeitet, welches in dem Beitrag entsprechend gewürdigt wird: Sei es die bereits früh erfolgte Einbindung der Informatik in den Unterricht an der Städtischen Realschule Harsewinkel, Niederländisch als Fremdsprache an der Von-Zumbusch-Realschule Herzebrock-Clarholz, ein ausgeprägter Musikunterricht mit Blechbläser-AG, Schulorchester und Schulband an der Von-Zumbusch-Hauptschule Herzebrock-Clarholz oder die Außenwerkstatt der August-Claas-Schule Harsewinkel.

Auf einen Stadtspaziergang durch Borgholzhausen nimmt Johannes Gerhards, Theaterpädagoge und freier Mitarbeiter des Westfalen-Blattes, die Leser mit. Genauer gesagt geht es auf den Pium Patt. Auf dem Weg können Touristen und Einheimische Gebäude und Einrichtungen mit historischer Bedeutung für den Ort erkunden. Im Herbst 2015 haben die Mitglieder des Heimatvereins Borgholzhausen mit der Realisierung und Ausgestaltung der aktuell 16 Stationen des Pium Patts begonnen, an denen Informationstafeln mit historischem Foto und Erklärungstext wichtige Hintergründe liefern. Der Rundgang startet am Kultur- und Heimathaus, führt u.a. über den Uphof, die evangelische Kirche, das Adelige Steinwerk sowie das Kontorhaus und endet bei Lebkuchen-Schulze.

Von einer 25jährigen Erfolgsgeschichte weiß Martin Neitemeier, stellv. Redaktionsleiter bei der Glocke, zu berichten. Er schildert, wie sich Radio Gütersloh vom totalen Experiment zum absoluten Marktführer entwickelt hat. Dies war bei der Gründung von Radio Gütersloh überhaupt noch nicht absehbar gewesen. Schließlich hatten die Verantwortlichen vom Programmmachen nur schemenhafte Vorstellungen, wie Klaus Brandner, Vorsitzender der Veranstaltergemeinschaft von Radio Gütersloh, zugibt. Inzwischen gestalten sechs Redakteure, eine Assistentin und mehr als ein Dutzend freier Mitarbeiter das Radioprogramm. Es ist das beliebteste im Kreis, noch vor den öffentlich-rechtlichen Radiosendern. Die Frühsendungen, aber auch Aktionen wie Lichtblicke sind Aushängeschilder von Radio Gütersloh. Und wer kennt nicht ihren Slogan vom "besten Kreis der Welt"!?

Neue Erkenntnisse über die frühe Siedlungsgeschichte Güterslohs brachten archäologische Grabungen zu Tage, die in einem Keller in einem Haus am Alten Kirchplatz durchgeführt wurden. Gefunden wurden Fragmente und Bruchstücke mittelalterlicher Kugeltöpfe, Butterteller, Tonpfeifen und Steckkämmen. Gegen Ende der Grabungen tauchte dann die eigentliche Überraschung auf. Es wurden vier Pfostenlöcher entdeckt, die zu einem hochmittelalterlichen Pfostenbau gehörten und auf das 11./12. Jahrhundert datiert werden konnten. Damit liefern sie die bislang ältesten Siedlungsspuren Güterslohs. Über die Grabungen berichten die Archäologen Johannes W. Glaw und Dr. Sven Spiong.

Nachdem Jochen Ossenbrink, Heimatforscher und technischer Beigeordneter a.D., im letzten Heimat-Jahrbuch die Zehntpflichtigen des Klosters Herzebrock behandelt hat, betrachtet er nun den Blutzehnt näher. Es handelt sich dabei um eine Abgabe, die auf die Viehzucht erhoben wurde. Der Autor nimmt uns mit auf eine viertägige Einsammlung des Blutzehnten im Jahr 1576, die dem Kloster insgesamt 79 Hühner, 71 Gänse, ein Fohlen, neun Kälber, neun Lämmer, ein Ferkel und einen Bienenstock einbrachte. Die Beschäftigung mit dem Blutzehnten des Klosters Herzebrock bietet nicht nur einen interessanten Einblick in den Alltag unserer bäuerlichen Vorfahren, sondern vermittelt auch bedeutsame Aspekte der Agrargeschichte im Allgemeinen. Für Familien- und Hofforscher dürfte vor allem die Liste der Blutzehntpflichtigen und ihrer Leistungen von 1574 bis 1578 von großem Interesse sein.

500 Jahre Rietberger Geschichte, komprimiert in einem sehr lesenswerten zweiteiligen Beitrag. So lässt sich die Abhandlung des Rietberger Stadtarchivars Manfred Beine zutreffend beschreiben. Beginnend mit der Stadtgründung im 13. Jahrhundert beleuchtet der Autor die verschiedenen Facetten des Lebens in der Residenzstadt Rietberg. Schwerpunkte im ersten Teil des Beitrages bilden die regierenden Adelshäuser, die Besiedlung der Stadt und ihre Wachstumsphasen, die Verfassung und Verwaltung der Stadt sowie ihre Führungsschicht.

Die Geschichte der früheren jüdischen Mitbürger in den Partnerstädten Oldenzaal aus den Niederladen und Rheda-Wiedenbrück zeichnet Jahrbuchautor Jürgen Sudhölter, ehemaliger Leiter der Osterrath-Realschule in Rheda-Wiedenbrück, nach. Er kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass beide Städte bezüglich ihrer jüdischen Mitbürger ähnliche Schicksale zu verzeichnen haben. Hier wie dort gab es eine Synagoge; beide wurden in der Zeit des Nationalsozialismus zerstört. Hier wie dort gibt es heute keine jüdische Gemeinde mehr. Wer der Verhaftung entging, emigrierte und kam nicht wieder. Aber in beiden Orten gibt es noch einen Friedhof. In beiden Partnerstädten lebten die jüdischen Mitbürger nicht in einem Viertel oder Ghetto zusammen, sondern im Stadtzentrum mitten zwischen der übrigen Bevölkerung. Während die Aufarbeitung der jüdischen Geschichte in den Niederlanden erst später begann, finden in Deutschland bis in die Gegenwart Gerichtsprozesse gegen ehemalige KZ-Aufseher statt.

Welch große Bedeutung Eisenbahnen für die wirtschaftliche Entwicklung einer Gemeinde haben können, zeigt der Landschaftswächter und Heimatforscher Günter Potthoff am Beispiel Schloß Holtes. Vorkämpfer für eine Eisenbahnverbindung von Brackwede nach Paderborn über Schloß Holte war ab 1846 Friedrich Ludwig Tenge, Besitzer der Holter Eisenhütte. Zusammen mit weiteren Befürwortern aus Wirtschaft und Politik setzte er sich für den Bau der Eisenbahnlinie ein. Doch erst als 1892 der Truppenübungsplatz in der Senne angelegt wurde, konnte dieses Ziel verwirklicht werden. Nicht nur die Wirtschaft profitierte von dem Eisenbahnanschluss, auch die Besucher des Pollhans-Marktes aus Paderborn und Bielefeld konnten nun erstmals direkt mit dem Zug anreisen. Ende der 1990er Jahre wurde der Bahnhof Schloß Holte von der Stadt gekauft und renoviert. Die Sennebahn wird seit 2008 von der NordWestBahn betrieben.

Der Versmolder Stadtarchivar Rolf Westheider zeichnet den Weg des politischen Außenseiters Erich Hantke aus Versmold nach. Dieser legte 1948 einen Entwurf für eine deutsche Bundesfahne vor, die in sich die verschiedensten Farben vereinte: Schwarz-Rot-Gold für die Weimarer Repu-blik, Schwarz-Weiß-Rot für das Kaiserreich, Blau für den Himmel, Grün für den Boden und Weiß für den sportlichen Wettstreit, darin die olympischen Ringe für die fünf Erdteile. Doch mit dem Fahnenentwurf endete das politische Engagements Hantkes keineswegs. Er trat zu den Landtagswahlen stets als Einzelkandidat an, lehnte die etablierten Parteien ab, publizierte streitbare Schriften und lag im Dauerstreit mit der Presse ("Lügenpresse") sowie der Verwaltung.

Die Geschichte der Langenberger Brauerei Dittmann begann in den 1860er Jahren mit zwei Brüdern aus Bayern: Johann und Georg Dittmann. Ihre Familie konnte zu diesem Zeitpunkt bereits auf eine lange Brauereitradition zurückblicken. Johann Dittman fing zunächst als Braumeister bei der Hohenfelder Brauerei an, bevor er 1865 den Schritt in die Selbstständigkeit wagte und zusammen mit seinem Bruder eine eigene Brauerei in Langenberg gründete, das nun über gleich zwei Produktionsstätten für bayerisches Bier verfügte. Schnell ging die Brauerei auf Expansionskurs und lieferte ihr Bier bis nach Bielefeld, Paderborn und Soest. Auch die Wirren zweier Weltkriege konnte der Bierproduktion in Langenberg nichts anhaben. 1973 verkaufte jedoch die Eigentümerfamilie Dittmann ihre Anteile an die DAB/HANSA-Brauereigruppe aus Dortmund, die nur ein Jahr später die Bierproduktion in Langenberg einstellte. Die Geschichte der Brauerei zeichnen der Langenberger Heimatforscher Günter van den Bongard sowie der freiberufliche Historiker und Museumspädagoge Norbert Ellermann nach.

Das seit 1982 erscheinende 'Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh' liegt jetzt in einer neuen Ausgabe vor. Es wird vom Kreis Gütersloh herausgegeben und erscheint mit einer Auflage von 3.000 Exemplaren im Flöttmann Verlag Gütersloh. Die redaktionelle Leitung hat Kreisarchivar Ralf Othengrafen. Der farbige, reich bebilderte Jahresband enthält auf 224 Seiten 26 Einzelbeiträge. Im örtlichen Buchhandel oder über den Flöttmann Verlag Gütersloh kann das Buch zum Preis von 12,60 Euro erworben werden. Auf den Internetseiten des Kreisarchivs (www.kreis-guetersloh.de/sh/Kreisarchiv) finden Interessierte eine Zusammenfassung sämtlicher Beiträge und einen Index mit den bisher erschienenen Themen.


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