Vier Kehrbezirke sind neu besetzt

Gütersloh, 04.02.2015 Seit Beginn des neuen Jahres gibt es in den Kehrbezirken Gütersloh I, Rheda-Wiedenbrück II sowie Schloß Holte-Stukenbrock I und II vier neue Bezirksschornsteinfeger.

Vier neue Schornsteinfeger stellen sich vor
Vier neue Bezirksschornsteinfeger stellen sich bei der Kreisordnungsbehörde vor: (v.l.n.r.) Michael Remmert, Vorsitzender der Gütersloher Kreisvereinigung der Schornsteinfeger, Ingrid Huber, Abt. Ordnung, Uwe Schiermeyer, Andreas Jakoby, Frank Kahlmeier, Olaf Laux, Dr. Wolfgang Schwentker, Leiter Abt. Ordnung.

Die neuen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger stellten sich bei Dr. Wolfgang Schwentker, Leiter der Abteilung Ordnung, und Ingrid Huber, der zuständigen Sachbearbeiterin der Schornsteinfegeraufsicht in Begleitung des Vorsitzenden der Kreisvereinigung Gütersloh Herrn Michael Remmert vor.

In den Kehrbezirken Schloß Holte-Stukenbrock I und Schloß Holte-Stukenbrock II scheiden die Kehrbezirksinhaber Günter Sykosch und Helmut Jakoby aus dem aktiven Dienst aus und treten in den Ruhestand ein. Der freigewordene Kehrbezirk Schloß Holte-Stukenbrock I wird nunmehr von Uwe Schiermeyer aus Hövelhof übernommen, der bis zum Ende des letzten Jahres bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger des Kehrbezirks Gütersloh I war. Der Kehrbezirk Gütersloh I ist von Frank Kahlmeier aus Oelde übernommen worden.

Andreas Jakoby tritt im Kehrbezirk in Schloß Holte-Stukenbrock II in die Fußstapfen seines Vaters Helmut Jakoby und setzt damit eine Familientradition fort. Der Kehrbezirk Rheda-Wiedenbrück II ist bis Ende letzten Jahres von Andreas Hölscher verwaltet worden. Hölscher ist nach Beendigung seiner Bestellung aus dem Dienst zurückgetreten. Sein Nachfolger Olaf Laux kommt aus Schloß Holte-Stukenbrock.

Die neubestellten Schornsteinfeger werden sich persönlich oder schriftlich bei ihren Kunden bekannt machen.

Gemeinsam tauschte man sich über die Auswirkungen der Liberalisierung im Schornsteinfegerrecht aus und stellte übereinstimmend fest, dass sich viele Hauseigentümer mit den neuen Vorschriften schwer tun und vor allem die in den Feuerstättenbescheiden festgesetzten Fristen nicht beachten. Was zu beachten und zu tun ist, finden Hauseigentümer auf der Internetseite des Kreises hier (PDF, 125KB).

Sorge macht sich das Schornsteinfegerhandwerk um den Nachwuchs. Bundesweit bleiben viele Ausbildungsstellen unbesetzt - hier gibt es gute Aussichten für angehende Auszubildende. Jugendliche, die sich für eine Ausbildung im Schornsteinfegerhandwerk interessieren, können sich u.a. auf der Internetseite des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks www.tag-des-schornsteinfegers.de informieren.