Vortrag auf Einladung der BIGS: "Aber die Liebe bleibt" - Leben und Sterben im Hospiz

Gütersloh, 12.04.2016. Der Schritt in ein Hospiz zu gehen oder einen Angehörigen oder Freund dabei zu begleiten kann mit vielen Fragen, Sorgen und Ängsten einhergehen. Wer in ein Hospiz einzieht, macht das um dort zu sterben. Was bedeutet dieser Schritt für die Betroffenen und Angehörigen?

Diplom-Sozialpädagogin Silke Schadwell
Dipl. Sozialpädagogin Silke Schadwell spricht über Leben und Sterben im Hospiz. Foto: Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh.

Auf diese und viele weiteren Fragen zum Leben im Hospiz möchte Silke Schadwell auf Einladung der Bürgerinformation Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle (BIGS) im Vortrag zum Thema "Aber die Liebe bleibt - Leben und Sterben im Hospiz" Antworten geben. Der Vortrag findet am Donnerstag, 21. April 2016, um 19 Uhr in den Räumen der AOK Nordwest, Barkeystraße 19, in Gütersloh statt (Eingang von der Parkhausstraße).

 

Silke Schadwell, Diplom-Sozialpädagogin und Koordinatorin des Hospiz- und Palliativ-Vereins Gütersloh, berichtet über die Hospizarbeit, den Alltag im stationären Hospiz 'Mit Herz und Hand' in Gütersloh und zeigt den Film 'Aber die Liebe bleibt', der 2012 im Gütersloher Hospiz gedreht wurde und mittlerweile mehrfach prämiert wurde. Folgende Fragen sollen an dem Abend unter anderem Thema sein: Wie gehen sterbende Menschen mit ihrer Situation um? Welche Dinge sind am Ende wichtig? Wer sind die Menschen, die im Hospiz arbeiten und wie gehen sie mit der täglichen Herausforderung um? Wie kann es gelingen die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Mitte der Gesellschaft zu bringen? Weitere Informationen erhalten Sie in der BIGS unter Telefon 05241/82-3586.