Schulfilmfest 2019 im Bambi-Kino

Bei ihren Filmprojekten bewegten sich die Kinder und Jugendlichen quer durch die verschiedenen Genres: Von Horrorfilm über Literaturverfilmungen bis hin zum Zeichentrick. Hier war ganz klar Teamwork gefragt: Die Kameraleute und Techniker experimentierten mit Einstellungen und spielten mit Perspektiven. Die Drehbuchautoren und Schauspieler verliehen den Filmen mit schlagkräftigen Worten und einprägsamen Formulierungen sowie mit Gestik und Mimik die passenden Emotionen. Dafür dass die Filmbotschaften auch beim Zuschauer richtig rüber kommen, waren die Regisseure verantwortlich. Sie koordinierten das Filmset und sorgten dafür, dass alles nach Plan verlief. „Bei dem Projekt können sich die Schülerinnen und Schüler ausprobieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dabei gewinnt der Film als Gestaltungs- und Ausdrucksmittel auch im Unterricht immer mehr an Bedeutung“, erklärte Martin Husemann, Leiter des Kreismedienzentrums Gütersloh. Beim Schulfilmfest hatten die Filmcrews dann nicht nur Gelegenheit ihre eigenen Werke vom Kinosessel aus anzuschauen, sondern auch die der anderen Teilnehmenden. „Wenn am Ende des Filmfestes das Licht wieder angeht und die Vorhänge sich schließen, sind die Kinder und Jugendlichen in der Regel sehr stolz, motiviert und inspiriert“, fasste Husemann zusammen.

Genre, Gestaltung und Story waren den Filmcrews überlassen. Die zwei einzigen Regeln: Der Film musste kürzer als fünf Minuten sein und durfte nur mit lizenzfreier Musik unterlegt sein.

Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler der Rudolf-Bracht-Grundschule, der Grundschule Gartnisch, der Grundschule Isselhorst, der Städtischen Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück, der Janusz-Korczak-Gesamtschule Gütersloh, des Städtischen Gymnasiums Gütersloh sowie des Ev. Stift. Gymnasiums Gütersloh. Die teilnehmenden Gruppen erhielten eine DVD mit allen Filmen des Schulfilmfestes.

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