Kreisverkehr passend zum Schulstart wieder frei

Gütersloh/Schloß Holte-Stukenbrock, 28.08.2018.  Die Bauarbeiten am Kreisverkehr an der Kreisstraße 43 (Holter Straße) / Rathausstraße in Schloß Holte-Stukenbrock sind abgeschlossen. Passend zum Schulstart am Mittwoch kann die Straße wieder genutzt werden.

Baustelle K 43Großbildansicht
Archivfoto von den Bauarbeiten an der K43 in Schloß Holte-Stukenbrock. Fotos: Kreis Gütersloh

"Die optimale Baustellenkoordination und die für die Bautätigkeiten hervorragende Witterungslage haben es ermöglicht, die Baumaßnahme pünktlich abzuschließen", erklärt Markus Schwarze, Leiter des Kreisbauhofes. Hierdurch können die angrenzenden Schulen uneingeschränkt durch Schulbusse passend zum Schulbeginn wieder angefahren werden. Da am Rad- und Fußweg noch Restarbeiten in der Pflasteroberfläche zu erledigen sind, müssen Radfahrer und Fußgänger für einen kurzen Zeitraum noch mit Einschränkungen rechnen. Die Fahrbahnmarkierung auf der Fahrbahn wird ebenfalls noch aufgebracht. Für die Rotmarkierung im Bereich der Radwege ist es technisch notwendig, dass der bituminöse Film - der beim Einbau einer neuen Asphaltdecke entsteht - durch den laufenden Verkehr erst abgefahren werden muss. Es ist vorgesehen, die Straßenmarkierungsarbeiten in circa zwei bis drei Wochen aufzubringen. Über diesen Zeitraum wird der Kraftfahrzeug- und Radfahrverkehr über Verkehrszeichen geregelt.


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Ziel der Baumaßnahmen war es, die vorhandene Unfallhäufungsstelle am Kreisverkehrsplatz durch den Einbau von Fußgängerüberwegen und taktilen Elementen (behindertengerechte Überquerungsmittel) bautechnisch zu entschärfen. Des Weiteren wurde die baulich abgängige Innenkreisfläche saniert. Die Arbeiten führte die Firma Eurovia aus Rheda-Wiedenbrück durch.

Aufgrund der hohen Verkehrsbelastung sowie der unmittelbar angrenzenden Schulen war es beabsichtigt, die Umbau- und Sanierungsarbeiten in den Sommerferien durchzuführen. Die veranschlagten Gesamtbaukosten in Höhe von 230.000 Euro werden eingehalten.

 

Der Kreis Gütersloh bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmern, die für die unvermeidbaren Unannehmlichkeiten Verständnis zeigten und somit zu einem komplikationslosen Bauablauf beitrugen.