Schul- und Unterrichtsentwicklung

Schul- und Unterrichtsentwicklung

Wir engagieren uns in Kooperation mit weiteren Bildungs- akteuren der Region für die Schulen. Dabei unterstützen wir insbesondere die Qualitätsentwicklung schulischer Arbeit durch Angebote zur Förderung der Lehr- und Lernprozesse im Unterricht sowie im Personal-, Organisations- und Netzwerkmanagement.

Projekt: Schule und Digitale Bildung

Runde Tische: Grenzen überwinden - Dialoge führen

Um den Austausch zwischen Schulen und Schulträger zum Themenfeld der Digitalisierung zu ermöglichen, hat sich das Kooperationsprojekt zur Schul- und Unterrichtsentwicklung in der Bildungsregion Kreis Gütersloh für das Format der "Runden Tische" auf kommunaler Ebene entschieden. An diesem nehmen die Schulleitungen der jeweiligen Schulen und der Schulträger auch die Medienberatung, die Schulaufsichten der Schulformen und unterschiedlichste Expertinnen/Experten teil.
Die Idee, die runden Tische auf kommunaler Ebene einzuführen und gemeinsam mit allen Beteiligten praktisch zu entwickeln, wurde auf Vorschlag des Projektes in den verschiedenen Gremien der Bildungsregion diskutiert und abgestimmt. Die Runden Tische sollen so weit wie möglich Kommunikation und Abstimmung auf Augenhöhe befördern, die Komplexität des Arbeitsfeldes Digitalisierung auf eine gemeinsame Basis reduzieren und den Aushandlungsprozess zwischen Bedarfsrückmeldung und Einbringen von Unterstützung koordinieren. Somit dienen sie dem Ziel, die Grenzen zwischen inneren und äußeren Schulangelegenheiten zu überwinden und den Grundgedanken der staatlich-kommunalen Verantwortungsgemeinschaft auch in diesem Handlungsfeld umzusetzen.
Die durch diesen Dialog geschaffenen Verständnisse und Ergebnisse können zudem genutzt werden, um die Medienkonzepte der Schulen bzw. die Medienentwicklungspläne der Schulträger weiterzuentwickeln. Darüber hinaus bietet sich eine zusätzliche Gelegenheit für alle Beteiligten in den gemeinsamen Austausch zu kommen. Erfahrungen, Herausforderungen und wertvolle Hinweise in Bezug auf die Entwicklungsschritte können weitergegeben werden, sodass letztlich Synergieeffekte durch diese Struktur entstehen können.

Weiter Informationen zu diesem Projekt sind auf der Homepage des Zentrums für Schule und Digitale Bildung unter dem Link: www.digitale-schule-gt.de zu finden.

Als Ansprechpartner steht Ihnen zur Verfügung:

Norbert Kreutzmann
Tel.: 05241/85-1528 

Entwicklungen im Projekt "Schule und digitale Bildung"

Bereits 56 Schulen von fünf kommunalen Schulträgern machen sich in der ersten Phase auf den Weg

Die Entwicklungen im Projekt "Schule und digitale Bildung" schreiten weiter voran. Hier einige Stationen: 

  • Im Mai 2018 wurde gemeinsam mit Experten aus der Wissenschaft, Vertretern der Verwaltung, der Lehrer-, Schüler- und Elternschaft sowie mit Vertretern der Schulaufsicht eine Projektvision entwickelt und geschärft.
  • Vor den Sommerferien wurden mit sieben Schulträgern aus fünf Kommunen Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen, so dass in der ersten Phase bereits 56 Schulen am Projekt teilnehmen.
  • Im September 2018 konstituierten sich die ersten Runden Tische, in deren Rahmen die dialogischen Prozesse zwischen Schulen und Schulträgern unterstützt und durch den gemeinsamen Austausch Synergien generiert werden sollen.
  • Derzeit finden zur individuellen Bedarfsermittlung und zur Ist-Stand-Analyse der 56 teilnehmenden Schulen gemeinsame Schulbesuche durch das Projektteam und die Medienberater statt. Die hierdurch ermittelten Bedarfe werden systematisiert, sodass ein bedarfsorientiertes und vielschichtiges Angebotsportfolio an Unterstützungs-leistungen für die Schulen erstellt werden kann.
  • Für den Herbst/Winter werden erste Veranstaltungs- und Qualifizierungsformate insbesondere zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen sowie der Vermittlung von Good-Practice-Beispielen koordiniert.
  • Mit der Qualifizierungsreihe "Digital Learning Leadership" wird ab dem 8. November 2018 ein spezielles Kursangebot für Schulleitungen in der Bildungsregion angeboten.
  • Mit dem Startpunkt Februar/März 2019 ist eine Maßnahme mit mehreren Modulen für die schulischen Projekt-Steuerungsgruppen in Vorbereitung.

 

Weitere Informationen zu dem Projekt " Schule und digitale Bildung" sind auf der Homepage des Zentrums für Schule und digitale Bildung unter dem Link: www.digitale-schule-gt.de zu finden.

Als Ansprechpartner steht Ihnen zur Verfügung:

Norbert Kreutzmann
Tel: 05241/85-1528

Auftaktveranstaltung "Schule und digitale Bildung"

Foto: © Kreis Gütersloh
Foto: © Kreis Gütersloh

08.06.2018 - Das Zentrum für digitale Bildung veranstaltete im Kreishaus Gütersloh den Auftaktkongress zum Projekt "Schule und digitale Bildung" unter dem Motto "WIR BRINGEN SIE IN VERBINDUNG".
Die rund 200 Gäste setzten sich aus Schülerinnen und Schülern, Elternvertretungen, Lehrpersonen, Schulleitungen sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Regierung und Verwaltung zusammen.

Gerahmt wurde das Programm durch die Grußworte des Landrats Sven-Georg Adenauer sowie der Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Detmold Marianne Thomann-Stahl. Moderatorin Verena Gonsch führte die über 200 Gäste durch die halbtägige Veranstaltung im großen Sitzungssaal des Kreishauses Gütersloh.

"Es geht nicht um die Digitalisierung des Analogen", erklärt die Referentin der Keynote, Prof. Dr. Birgit Eickelmann von der Universität Paderborn. In Ihrem Vortrag schlug die Expertin für Schulpädagogik einen Bogen über die aktuellen Entwicklungen von Digitalisierungsprozessen in Schulen sowie die damit verbundenen Herausforderungen und Perspektiven. In Anlehnung an die Landesvorgaben, die sich in dem Ende 2017 veröffentlichten Medienkompetenzrahmen manifestieren, zeigte Eickelmann, wie sich der Einsatz digitaler Medien im Schulunterricht (fachspezifisch) umsetzen lässt. Insbesondere die fachdidaktische Integration sei ein Feld, auf dem noch vieles passieren müsse, so Eickelmann. Nicht allein die technischen Rahmenbedingungen seien entscheidend, sondern auch ein strukturell greifendes Medienkonzept der Schule sowie eine moderne Lernkultur und kompetentes Lehrpersonal. Damit rückte sie die Rolle der Pädagogik deutlich in den Vordergrund und unterstreicht damit die Rolle der Technik als ein Mittel, das das Lernen unterstützt.

 

Wie solch ein Vorhaben in der Praxis aussehen kann, konnten die Teilnehmenden der Veranstaltung in neun Workshops und Austauschforen selbst erfahren. In unterschiedlichen Beispielen aus der Schulpraxis wurde gezeigt, wie digitale Medien bereits erfolgreich im Unterricht eingesetzt werden. Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler leiteten die Workshops an, in denen sie Themen wie "Flipped Classroom", "Tablets in Schüler- und Lehrerhand", "Modellieren und Programmieren" oder den Einsatz von APPs behandelten. Ein Austauschforum richtete sich darüber hinaus speziell an Schulträger und Kommunen.

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion, an der Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen und ein Elternvertreter teilgenommen haben. Sie berichteten von ihren bisherigen Erfahrungen mit digitalen Medien in der Schule, aber äußerten zugleich ihre Wünsche für die Zukunft. Hierbei konzentrierten sich die Aussagen der Schülerinnen und Schüler auf technische Aspekte, während Schulleiter Martin Fugmann betonte, Digitalisierung im Unterricht sei "eine Frage der Haltung".

Dass die technische Ausstattung an Schulen eine zentrale Rolle zu spielen scheint, zeigte sich auch in den "Mentimeter"-Umfragen zu Beginn und zum Ausklang der Veranstaltung. Mit Hilfe des Onlinetools gelang es, die Vorstellungen der Teilnehmenden zu einem guten, durch digitale Medien gestützten Unterricht einzufangen sowie abschließend ihre Wünsche an das Projekt zu erfassen. Zur Frage des guten Unterrichts dominierten die Begriffe "Ausstattung" und "individuelle Förderung". Die Wünsche an das Projekt konzentrierten sich auf "Fortbildungen" und "Ausstattung". Anknüpfen möchte das Projekt vor allem an dem Punkt Fortbildung und Unterstützung, wie der Geschäftsführer des Zentrums für digitale Bildung, Christian Ebel, in dem finalen Statement zur Veranstaltung betonte.

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Norbert Kreutzmann,
Tel: 05241/85-1528 

oder

Achim Wörmann,
Tel: 05241/85-1525

 

Digitale Bildung als neues Arbeitsfeld im Regionalen Bildungsbüro Kreis Gütersloh etabliert

Foto: © Kreis Gütersloh
Foto: © Kreis Gütersloh

Im Rahmen der gemeinsamen Sitzung des Lenkungskreises und des Leitungsteams am 19. Januar 2018 haben die verantwortlichen Vertreter der Bildungslandschaft Kreis Gütersloh beschlossen, das Arbeitsfeld "Digitale Bildung" in das Handlungsfeld "Schul- und Unterrichtsentwicklung" neu aufzunehmen.

Als Hintergrund dieser Handlungsfelderweiterung ist insbesondere die digitale Entwicklung zu sehen, die die Gesellschaft in fast allen Lebensbereichen beeinflusst und das Lehren und Lernen grundlegend verändern könnte. Das Bildungsbüro möchte die damit verbundenen Herausforderungen und Aufgaben der beteiligten Akteure begleiten und unterstützen.

Ein Großteil der Ressource für diese Handlungsfelderweiterung geht dabei in das Kooperationsprojekt der Bertelsmann Stiftung, der Reinhard Mohn Stiftung und des Bildungsbüros  "Schule und digitale Bildung - Ein gemeinsames Projekt zur Schul- und Unterrichtsentwicklung in der Bildungsregion Kreis Gütersloh". Es ist auf fünf Jahre angelegt und an die Gremienstruktur der Bildungsregion Kreis Gütersloh angebunden.

Das Projekt möchte die 122 Schulen und ihre Träger im Kreis Gütersloh dabei unterstützen, ihre Schulentwicklung im Bereich des digitalen Lernens weiterzuentwickeln, um die Qualität des Unterrichts zu verbessern und die Teilhabe der Kinder und Jugendlichen in einer zunehmend digital geprägten Lebens- und Arbeitswelt zu gewährleisten.

Weitere Informationen zu diesem Projekt sind auf der Hompage des Zentrums für Schule und digitale Bildung unter dem Link: www.digitale-schule-gt.de zu finden.

Als Ansprechpartner steht Ihnen zur Verfügung:

Norbert Kreutzmann,
Tel: 05241/85-1528

4. Vollversammlung der Schulleiterinnen und Schulleiter im Kreis Gütersloh

Foto: © Kreis Gütersloh
Foto: © Kreis Gütersloh

Austausch über aktuelle Herausforderungen in der Bildungslandschaft und Neuwahlen

Knapp 100 Schulleitungen aus den Schulen im Kreis Gütersloh folgten der Einladung des Beirats der Schulleitungen und des Bildungsbüros zur vierten Schulleiter-Vollversammlung am Nikolaustag 2017 ins Ems-Berufskolleg in Rheda-Wiedenbrück. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt der ganztägigen Veranstaltung, die vom Schulleiter der Wiesenschule, André Müller, moderiert wurde, im Austausch zu den aktuellen Herausforderungen in der regionalen Bildungslandschaft.

Kreisdirektorin Susanne Koch und der Abteilungsleiter Schule der Bezirksregierung Detmold, Michael Uhlich, zeigten sich in ihren Grußworten erfreut über die hohe Teilnehmerzahl und das große Zeitfenster, das auf Wunsch der Schulleitungen festgelegt wurde. Anschließend stellte der ehemalige Leiter des Städtischen Gymnasiums Gütersloh, Dr. Siegfried Bethlehem, in einer engagierten Rede die große Bedeutung der Gremienmitarbeit sowie die Möglichkeiten zur Mitgestaltung bzw. Weiterentwicklung der regionalen Bildungslandschaft dar. Er appellierte eindringlich an seine aktiven Kollegen, sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen und aktiv an dessen Umsetzung mitzuwirken.

Das Planungsteam des Beirats der Schulleitungen hatte gemeinsam mit dem Bildungsbüro die inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Tages übernommen, bei der der Fokus auf dem gemeinsamen Austausch zu den aktuellen Herausforderungen in der Bildungslandschaft liegen sollte. In je zwei Forenblöcken zu den priorisierten Themenfeldern Übergänge, Digitalisierung, Integration, Teamarbeit, Neue Autorität und Elternarbeit bestand nach fachlichen und zum Teil praktischen Inputs auch Zeit für den Austausch und zu Diskussionen.

Zu den Regularien der Schulleitervollversammlung zählte neben den fachlichen Schwerpunkten auch die Neuwahl der Gremienmitglieder. Je zwei Vertreter jeder Schulform wurden für den Beirat der Schulleitungen und aus dieser Runde je drei Vertreter für das Leitungsteam gewählt.

"Von Schulen für Schulen" - das Projekt Wissenstransfer (Sek I) des Regionalen Bildungsbüros

Foto: © Kreis Gütersloh
Foto: © Kreis Gütersloh

Die "Neugründung" beispielsweise von Gesamtschulen sowie das regional unterschiedlich ausgeprägte "Auslaufen" von Haupt-, Real- und Förderschulen bedeutet in den meisten Fällen, dass Veränderungs-prozesse in der Schulentwicklungsplanung der kommunalen Schulträger wie auch in einer innerschulischen Entwicklung stattfinden.

In der Regel laufen mindestens zwei Schulen an einem Schulstandort aus und es wird am gleichen Standort eine neue Schule gegründet. Jede Schule hat im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte bestimmte Schwerpunkte entwickelt, die ihrer Schülerschaft in der Vergangenheit systematisch zur Verfügung standen. Ein Auslaufen einer Schule beinhaltet die "große Gefahr, dass das Wissen und Können der Schule verloren geht."

Das Projekt "Wissenstransfer" des Regionalen Bildungsbüros Kreis Gütersloh zielt u.a. darauf ab, Transferprozesse auf verschiedenen Ebenen zwischen den auslaufenden und den aufbauenden Schulen innerhalb und außerhalb einer Kommune zu ermöglichen. Es gilt die Qualität und das Know-how der regionalen Schullandschaft zu erhalten, transparent zu machen und wertzuschätzen sowie Synergien zu erzeugen.

Sechs der neun aufbauenden Gesamt-, Sekundar- und Gemeinschaftsschulen im Kreis Gütersloh (Stand 03/2016) nehmen im 1. Durchgang zunächst mit einem priorisierten Thema an dem Projekt teil. Dabei sind die nutzenorientierten und möglichst passgenauen Transferprozesse von Schule zu Schule thematisch wie methodisch sehr individuell und mindestens mittelfristig angelegt. Das Regionale Bildungsbüro unterstützt als eine Art Schnittstelle diese Transferprozesse.

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Norbert Kreutzmann,
Tel: 05241/85-1528

oder

Achim Wörmann,
Tel: 05241/85-1525

Grundqualifizierung schulischer Steuergruppen

Foto: © Kreis Gütersloh
Foto: © Kreis Gütersloh

Die Arbeit von schulischen Steuergruppen hat sich als ein Schlüsselfaktor für gelingende und nachhaltige Schulentwicklungsprozesse erwiesen. Das Bildungsbüro Kreis Gütersloh hat in den vergangenen Jahren einer Vielzahl schulischer Steuergruppen die Möglichkeit gegeben, sich in Fortbildungen durch die Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Kooperation mit der Bezirksregierung Detmold qualifizieren zu lassen. 

Aufgrund der vielfältigen Veränderungen in der Schullandschaft und in den Schulen wird diese Qualifizierungsmaßnahme nun mit einem überarbeiteten Konzept fortgeführt, um die Schulen auch weiterhin aktiv in ihrer Qualitätsarbeit im Rahmen der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu unterstützen. Die neue Fortbildungsreihe umfasst sieben Module an zehn Fortbildungstagen.
Der Aufbau der Module zur Grundqualifizierung erfolgt in folgender Struktur:

1 Tag

Rolle und Aufgaben der Steuergruppe

2 Tage

Projekt- und Prozessmanagement

1 Tag

Steuern im Projekt

1 Tag

Kommunikation

2 Tage

Teamentwicklung

2 Tage

Umgang mit Konflikten / Widerständen im Projekt

1 Tag

Qualitätsarbeit und Nachhaltigkeit des Projekts


Insgesamt haben sich 74 Steuergruppenmitglieder mit Schulleitungen aus 17 Schulen des Kreisgebietes seit dem Februar 2016 auf den Weg gemacht, sich anhand eines selbstgewählten, schulischen Schwerpunktprojektes in 1 1/2 Jahren fortzubilden. Die teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer aus allen Schulformen werden darin befähigt, schulische Projekte zu planen, im Prozess zu begleiten und nachhaltig in die Entwicklung der eigenen Schule zu implementieren.
 
Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe führt auch diesmal in Kooperation mit der Bezirksregierung Detmold die Fortbildungen durch. Der Kreis Gütersloh wurde bei dieser Neuauflage der Grundqualifizierung als Pilotregion ausgewählt.

Weitere Informationen zur Steuergruppenqualifizierung stehen Ihnen als Download am Seitenende zur Verfügung. 

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Achim Wörmann,
Tel: 05241/85-1525

Norbert Kreutzmann,
Tel: 05241/85-1528

Kooperationsprojekt "Vielfalt fördern NRW"

Foto: © Kreis Gütersloh
Foto: © Kreis Gütersloh

Als eine von fünf Pilotregionen in NRW nimmt der Kreis Gütersloh an dem Projekt "Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern - Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln" des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW und der Bertelsmann Stiftung teil.

Die Bezirksregierung Detmold, das Kompetenzteam Gütersloh und das Bildungsbüro des Kreises Gütersloh arbeiten darin gemeinsam mit den Projektinitiatoren an der Verbesserung von Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Leistungsfähigkeit des Schulsystems in Nordrhein-Westfalen. In dem Projekt werden die Kollegien von Schulen der Sekundarstufe I durch spezielle Qualifizierungsangebote darin unterstützt, sich besser auf die zunehmend heterogene Schülerschaft einzustellen und die Schülerinnen und Schüler in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen.

Das Fortbildungsangebot für die Schulen ist modular aufgebaut: Die vier Module der Qualifizierung zielen auf eine systematische Weiterentwicklung von individuell förderndem Unterricht.

• Modul 1: Teamentwicklung im Kollegium / Kooperation

• Modul 2: Identifizierung von Potenzialen und Interessen / Evaluation

• Module 3 und 4: Lernen und Lehren - Potenziale fördern und kompetenzorientiert unterrichten.

Moderatorinnen und Moderatoren für Lehrerfortbildung aus dem Kompetenzteam Gütersloh führen die Fortbildungsveranstaltungen an den Schulen durch.
Weitere Informationen erhalten Sie unter dem LINK: http://www.lehrerfortbildung.schulministerium.nrw.de/vielfaltfoerdern/projektuebersicht.asp

Acht Schulen nehmen seit dem Schuljahr 2012/2013 aus folgenden Städten und Gemeinden am Projekt teil: 

Gütersloh: Hauptschule Nord / Realschule Freiherr vom Stein / Hauptschule Ost
Rheda-Wiedenbrück: Osterrath Realschule / Matthias-Claudius-Hauptschule
Herzebrock-Clarholz: Von-Zumbusch-Gesamtschule
Harsewinkel: Gesamtschule Harsewinkel
Rietberg: Martinschule 

Im Schuljahr 2013/14 sind zwei neu gegründete Schulen hinzugekommen:

Rietberg: Gesamtschule Rietberg
Verl: Gesamtschule Verl

Im Schuljahr 2016/17 ist hinzugekommen:
Langenberg: Gemeinschaftsschule Langenberg

 

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Norbert Kreutzmann,
Tel: 05241/85-1528

oder

Achim Wörmann,
Tel: 05241/85-1525


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