Abfrage zu Zuwanderung aus Südosteuropa in den Kreis Gütersloh


Guetersloh mit Grenzen

Im Herbst 2018 wurde die Kreisverwaltung im Rahmen eines politischen Beschlusses beauftragt, die Entwicklung der Zuwanderung aus Südosteuropa (SOE) in den Kreis Gütersloh zu verfolgen. Die Abfrage soll erheben, wie sich die Zahlen der Eingewanderten aus den verschiedenen Ländern SOEs (im Kreis Gütersloh vornehmlich aus Rumänien, Polen und Bulgarien) verändert, und wie sich die Lebenssituation dieser Zuwanderer*innen darstellt. An der Erhebung beteiligten sich neben dem KI das Jobcenter, die Schulverwaltung und die Abteilung Jugend sowie pro Wirtschaft GT des Kreises Gütersloh.

Die Abfrage wird jährlich durchgeführt. Das KI ermittelt hierbei in Zusammenarbeit mit der Schulverwaltung die Zahl der Schüler*innen aus SOE-Ländern im Kreis Gütersloh sowie die Schulen mit der größten Anzahl dieser Schüler*innen. Außerdem werden die Kommunen und Beratungsdienste im Kreis zu im Laufe des Jahres neu hinzugekommenen oder beendeten Unterstützungsangeboten für die Zielgruppe befragt. Das Jobcenter des Kreises Gütersloh stellt darüber hinaus in Kooperation mit den kommunalen Einwohnermeldeämtern die Entwicklung der Zuwandererzahlen dar.

Die Ergebnisse der Abfrage für 2019 können hier eingesehen werden.

Die Ergebnisse der Abfrage für 2020 können hier eingesehen werden.

Die Ergebnisse der Abfrage für 2021 können hier eingesehen werden.


Ansprechpartnerin:

Dr. Anna Noack

Dr. Anna Noack

Tel.: 05241 85 1551

Mail: A.Noack@kreis-guetersloh.de





Ansprechpartner:         

Manuel Erdmeier

Manuel Erdmeier

Tel.: 05241 / 85-1550

E-Mail: M.Erdmeier@kreis-guetersloh.de