Gemeinsam stark für den Übergang Schule-Beruf: Vernetzte Zusammenarbeit in unserer Region

Zwei- bis dreimal jährlich kommen die Kommunalen Koordinierungsstellen aus Ostwestfalen-Lippe zum sogenannten „Arbeitskreis KoKo OWL“ zu den vielfältigen Themen im Übergang Schule-Beruf zusammen. Es gibt langjährig ebenfalls regelmäßige Austauschtermine mit der Bezirksregierung zu diesem Themenfeld, den „Arbeitskreis Regionales Übergangsmanagement“.

In der Beruflichen Orientierung sind die Herausforderungen vielfältig und betreffen zahlreiche Akteurinnen und Akteure. Deshalb arbeiten an dieser Stelle die Kommunalen Koordinierungsstellen strukturiert und kontinuierlich zusammen. Ziel ist es, Übergänge gelingend zu gestalten, Ressourcen sinnvoll zu bündeln und Doppelstrukturen zu vermeiden.

In diesen Netzwerken wird bewusst auf eine enge, regionsübergreifende Zusammenarbeit gesetzt, um Jugendliche und junge Erwachsene in OWL in ihrer Beruflichen Orientierung und im Übergang in die Ausbildung, das Studium oder weitere Anschlussoptionen bestmöglich zu unterstützen.

Regelmäßige Abstimmungen sorgen dafür, dass aktuelle Entwicklungen frühzeitig erkannt und gemeinsame Lösungen entwickelt werden können. So kann das Netzwerk auf neue Anforderungen reagieren - seien es Änderungen im Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ oder weiteren Projekten und Programmen im den Themenfeldern Übergang Schule-Beruf, Fachkräftesicherung oder Förderung.

Die gute Zusammenarbeit trägt maßgeblich dazu bei, eine regional gut abgestimmte Umsetzung zu gewährleisten und sich gegenseitig mit Best Practice zu bereichern.

Diese Kooperationen leben durch das Engagement aller Beteiligten. Wenn Kompetenzen und Informationen gebündelt und geteilt werden, kann sich das für ganz Ostwestfalen-Lippe positiv auswirken. Für eine starke Region setzen wir auch künftig auf Dialog, Transparenz und gemeinsames Handeln.