- Aktuelles
- Themen
- Tiere & Lebensmittel
- Ordnung
- Bevölkerungsschutz
- Auto, Verkehr & Mobilität
- Geoinformation, Kataster und Vermessung
- Gesundheit
- Anmeldung von Kindertagespflege
- Kinder & Jugendliche
- Pflicht zur Meldung beim Gesundheitsamt
- Förderung Medizinstudierender
- Medizinalaufsicht, Apothekenaufsicht, Masernschutz
- Wegweiser Gesundheit
- Beratung & Information
- BIGS - Gesundheit & Selbsthilfe
- Infektionskrankheiten
- Trinkwasser und Umwelt
- Kommunale Gesundheitskonferenz
- Kommunale Gesundheitsförderung
- Gesundheitsbezogener Hitzeschutz
- Koordinationsstelle für Ernährung und Bewegung im Offenen Ganztag
- Bauen, Wohnen, Immissionen
- Jugend
- Bildung
- Kommunales Integrationszentrum
- Soziales
- Jobcenter Kreis Gütersloh
- Für Bürgerinnen und Bürger
- Antragsformulare
- Onlineangebote
- Info-Center
- Post vom Jobcenter
- Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
- Für Arbeitsmarktdienstleister
- Chance-Pflege
- Onlineweiterleitung-OAW
- Onlineweiterleitung-OAW2
- Onlineweiterleitung-Terminabsage
- Onlineweiterleitung-Terminabsage2
- Onlineweiterleitung-Traeger
- Onlineweiterleitung-Schulden
- Onlineweiterleitung-Schulden2
- umschulung_202602
- Adressbuch zur beruflichen Inklusion
- Energie & Klima
- Umwelt
- Wasser
- Unser Kreis
- Karriere
So werden Sie im Ernstfall gewarnt
Im Ernstfall zählt jede Minute – deshalb gibt es verlässliche Warnsysteme, die Sie schnell und direkt über Gefahren informieren. Ziel ist es, Sie rechtzeitig zu erreichen, damit Sie sich und andere schützen können.
Warum wird gewarnt?
Warnungen sollen Menschen frühzeitig auf Gefahren aufmerksam machen, zum Beispiel bei:
- Naturgefahren (z. B. Hochwasser, Starkregen, Sturm, Waldbrand)
- Großbränden oder Gefahrstoffaustritten
- Großflächigen Stromausfällen
- Gesundheitsgefahren (z. B. Trinkwasserverunreinigung)
- Schweren Unfällen oder Katastrophenlagen
- Gefahrenlagen im Verteidigungs- oder Spannungsfall
Kurz gesagt: Immer dann, wenn Gefahr für Leben, Gesundheit oder wichtige Infrastruktur besteht.
Wie wird gewarnt?
Um möglichst viele Menschen schnell zu erreichen, werden verschiedene Warnmittel gleichzeitig eingesetzt:
- Warn-Apps (z. B. NINA, KATWARN)
- Nachrichten direkt aufs Handy (Cell Broadcast)
- Sirenen
- Radio- und Fernsehdurchsagen
- Digitale Anzeigetafeln
- Lautsprecherdurchsagen von Polizei oder Feuerwehr
- Internet- und Social-Media-Kanäle der Behörden
Durch die Kombination dieser verschiedenen Kanäle wird sichergestellt, dass Warnungen schnell und zuverlässig bei Ihnen ankommen – egal, wo Sie sich befinden oder welches Gerät Sie verwenden.
Notfall-Informations- und Nachrichten - APP

NINA
NINA warnt Sie deutschlandweit vor Gefahren bezogen auf die von Ihnen eigegebenen Standorte und lässt sich kostenlos im App-Store herunterladen. Weitere Informationen finden Sie auf der auf der NINA-Warn App
Sirenentöne

Warnung vor Gefahren
Warnung
Wenn Sie diesen eine Minute lang auf- und abschwellenden Ton hören, schalten Sie das Radio (Lokalradio Radio Gütersloh UKW 97,5 und 107,5MHz) an und informieren Sie sich im Internet, um nähere Informationen zu erhalten. Achten Sie auch auf Lautsprecherdurchsagen.
- Hörbeispiel Warnung
(mp3, 619,88 KB)

Entwarnung
Entwarnung
Ist die Gefahr vorbei, wird ein gleichbleibender Ton für eine Minute ertönen.
- Hörbeispiel Entwarnung
(mp3, 343,75 KB)

Funktionstest
Funktionsprüfung der Sirenen
Damit die Sirenen im Kreisgebiet dauerhaft in ihrer Funktion überprüft werden können, wird jeden ersten Samstag im Monat, gegen 12 Uhr eine technische Probealarmierung mit einem Dauerton von 15 Sekunden ertönen.
- Hörbeispiel Funktionstest
(mp3, 500,44 KB)
Was ist im Ernstfall zu tun?
Wenn eine Warnung erfolgt, sollten Sie ruhig und besonnen handeln und folgende Schritte beachten:
- Warnung ernst nehmen und sofort prüfen, welche Gefahr besteht.
- Sicherer Ort aufsuchen (situationsangepasst z. B. höheres Stockwerk oder festes Gebäude).
- Informationen verfolgen über Radio, TV, Warn-Apps oder offizielle Webseiten.
- Unnötige Wege vermeiden und nicht in Gefahrenbereiche gehen.
- Notwendige Dinge griffbereit halten (Dokumente, Medikamente, Vorräte).
- Familie und Nachbarn informieren, besonders hilfsbedürftige Personen unterstützen.
Kurz gesagt: Information aufnehmen, Sicherheit suchen, ruhig bleiben, andere informieren.