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Ausschuss für Wirtschaft, Digitalisierung, Finanzen und Rechnungsprüfung
Entwicklung des Kreishaushaltes
Der Jahresabschluss 2025 wird voraussichtlich keine zusätzlichen finanziellen Spielräume bringen. Für das laufende Jahr 2026 zeichnet sich nach einer ersten Einschätzung ab, dass das bereits eingeplante Defizit um rund 1,8 Millionen Euro größer ausfallen könnte.
Aktuell wird der Planungsstand für den Haushalt 2027 noch einmal kritisch überprüft. Die Fachabteilungen sind aufgefordert, weitere Vorschläge für Einsparungen und Verbesserungen zu erarbeiten. Dabei geht es unter anderem um Aufgaben und Standards, Prozessoptimierungen, Digitalisierung und den Einsatz von KI.
Der angestoßene Konsolidierungsprozess wird sich voraussichtlich über das gesamte Haushaltsverfahren 2027 erstrecken. Ein Eckwertebeschluss ist deshalb zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen.
In der nächsten Ausschusssitzung am 9. Juli werden der überarbeitete Planungsstand sowie weitere Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung vorgestellt und diskutiert.