NSG Schellenwiese

Kopfweiden gliedern die offene Niederungslandschaft im NSG Schellenwiese.

Geschnittene Kopfbäume

Die Pflege der Kopfweiden wird seit Jahren regelmäßig im NSG Schellenwiese durchgeführt. Davon profitieren zahlreiche Tierarten, z.B. Fledermäuse oder Steinkäuze, die die Baumhöhlen als Sommerquartier oder zum Brüten nutzen.

Auch andere Arten sind im Feuchtwiesengebiet auf dem Vormarsch: Durch mehrere neue Bewirtschaftungsverträge, die eine extensive Nutzung der Grünlandflächen regeln, haben sich die typischen Arten der Feuchtwiesengesell-schaften wie Seggen oder Sumpfdotterblumen verstärkt ausgebreitet.







Steckbrief NSG Schellenwiese:

Flacher Graben in den Feuchtwiesen
Bild: Biologische Station Gütersloh/Bielefeld

Lage: nordwestlich von Rietberg zwischen den Ortsteilen Druffel und Neuenkirchen

Größe: 55,7 ha

Kennzeichen: Feuchtwiesen, teilweise extensiv genutzt, Kopfweiden, kleiner Mischwald

Unterschutzstellung: 18.02.1988

Ansprechpartner:
Untere Naturschutzbehörde des Kreises Gütersloh,
Hanna Bante: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Tel.: 05241/85-2714
Biologische Station Gütersloh/Bielefeld e.V.: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Tel.: 05209/980101 


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