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Aktuelles


Vortrag "Das Reizdarmsyndrom - neue Aspekte zu Diagnostik und Therapie"

Donnerstag, 24.11.2022 in der AOK Nordwest Barkeystraße 19, Beginn ist um 19:00 Uhr

Auf Einladung der Bürgerinformation Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle des Kreises Gütersloh (BIGS) referiert am Donnerstag, 24.11.22, Dr. Rainer Schnippe zum Reizdarmsyndrom. Dr. Schnippe ist Chefarzt der Klinik für Allgemeine, Innere Medizin, Gastroenterologie und Kardiologie am Sankt Vinzenz Hospital in Rheda- Wiedenbrück.

Anhaltende Bauch- oder Unterleibsschmerzen, Verstopfung und Durchfall sind typische Symptome eines Reizdarmsyndroms (RDS), auch nervöser Darm oder Reizkolon genannt. Ein RDS ist nicht gefährlich. Die meisten Betroffenen haben eine milde Form, mit der sie ohne Behandlung gut zurecht kommen. Bei manchen Menschen sind die Beschwerden allerdings so stark, dass sie das tägliche Leben erheblich einschränken und zu einer Belastung werden können.

Die Ursachen des Reizdarmsyndroms sind bislang noch nicht eindeutig geklärt - es gibt jedoch viele Theorien dazu. Unter anderem wird vermutet, dass überempfindliche Darmnerven, Störungen der Darmmuskulatur und Entzündungen der Darmwand eine Rolle spielen könnten. Eine erbliche Veranlagung könnte ebenfalls eine Rolle spielen. Auch psychische Belastungen und Stress, Ernährungsgewohnheiten und Lebensmittelunverträglichkeiten werden als mögliche Auslöser gesehen. Bei vielen dieser Faktoren ist allerdings unklar, ob sie eher Ursache oder Folge eines RDS sind.

Dr. Schnippe wird in seinem Vortrag insbesondere auf die neuen Aspekte der Diagnostik und Therapie des Reizdarmsyndroms eingehen. Der Vortrag findet in der AOK NORDWEST (Eingang von der Parkhausseite) statt.

Eine Anmeldung in der BIGS unter 05241/ 85 28 82 oder  bigs@kreis-guetersloh.de ist erforderlich, da eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht.


Möglichkeiten emotionaler Unterstützung in Corona-Zeiten

Die aktuelle Situation in Deutschland bzgl. der Corona- Krise beinhaltet weiterhin klare Kontaktbeschränkungen.
Das hat auch Auswirkungen auf die Treffen von Selbsthilfegruppen. 
Selbsthilfegruppen sind für viele wertvolle Orte, in denen Menschen Halt und das Gefühl, nicht allein zu sein, erfahren. In Zeiten von Corona ist dieses deutlich schwieriger. Auch wenn manche der Gruppen per Telefon, WhatsApp oder Videokonferenzen in Kontakt sind, fehlt häufig die emotionale Unterstützung. Wir haben eine Liste von telefonischen Hilfsangeboten zusammengestellt, wo Sie emotionale Unterstützung finden können. Diese Liste stellt eine Auswahl dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Zusammenstellung hilfreicher Hotlines: Hilfreiche Hotlines

Beratung erhalten Sie vor Ort auch beim Sozialpsychiatrischer Dienst Kreis Gütersloh

-        Beratung bei psychischen Erkrankungen

-        Suchtberatung

05241/ 85-1718 Mo – Do 08.00 – 17.00  und Fr 08.00 – 15.00 Uhr

Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Sozialpsychiatrischer Dienstes des Kreises Gütersloh.     


Barrierefrei Informationen zum Coronavirus

Menschen mit Behinderung stoßen in puncto Informationen zum Coronavirus und zur aktuellen Lage überall auf Barrieren. Der fehlende Zugang zu gesundheitlichen Notfallinformationen verunsichert behinderte Menschen massiv. Informationen über Ansteckung, Verbreitung und Sicherheitsmaßnahmen aus sicheren Quellen gibt es oftmals nur in deutscher Alltagssprache.
Es ist aber dringend erforderlich, dass alle Menschen die notwendigen Informationen erhalten, um sich selbst und andere schützen zu können.
Im Folgenden finden Sie einige hilfreiche Links zu barrierefreien Informationen:  Barrierefreie Informationen


Online-Wegweiser

Der Online-Wegweiser wird in nächster Zeit überarbeitet.
Informationen zu und Kontakt über die Selbsthilfegruppen erhalten Sie telefonisch in der BIGS.



Selbsthilfe-News

Eine Information über die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe, der Termin für eine interessante Veranstaltung –
nicht immer erreichen solche Nachrichten die Menschen rechtzeitig...

Seit April 2015 gibt die BIGS einen Newsletter heraus, indem über Aktuelles aus der Selbsthilfe sowie BIGS-Aktivitäten berichtet wird. So geht kein Termin mehr verloren und viele wichtige Informationen rund um die Selbsthilfe erreichen die Menschen zeitnah. Zielgruppen der "SelbsthilfeNews" sind akut und chronisch Kranke, Mitglieder von Selbsthilfegruppen aber auch Arztpraxen und Beratungsstellen.

Das Projekt "SelbsthilfeNews" wird von den Ersatzkassen TK, DAK-Gesundheit, KKH und HEK im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach §20c SGB V finanziert. Die Koordination hat der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) NRW übernommen. Die SelbsthilfeNews starten 2015 mit je einem Newsletter für Bielefeld, Borken, Gütersloh, den Hochsauerlandkreis und Münster. Bereits seit 2013 wird der Newsletter in der Region Aachen, Coesfeld, den Ennepe-Ruhr-Kreis und Paderborn versandt. "Wir haben das Projekt zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Selbsthilfekontaktstellen erarbeitet und sind gespannt, wie es nun im Kreis Gütersloh ankommt." so Bärbel Brünger vom Verband der Ersatzkassen.


Wer Interesse an dem "SelbsthilfeNews" hat, kann sich unter folgendem Link anmelden: Anmeldung SH-News

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der SH-News: aktuelle SH-News



BIGS on Tour

Schülerin auf Reisen


Das Angebot der BIGS richtet sich an alle Interessierte im Kreis Gütersloh.
Um im gesamten Kreisgebiet über unsere Arbeit zu informieren, stellen wir uns gerne, vor allem auf gesundheitsbezogenen Veranstaltungen in Form eines Vortrages oder Informationsstandes, vor.
Bei Interesse sprechen Sie uns gerne auf eine Zusammenarbeit an.





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