ELLEN LEIPELT: NEUN WOCHEN ALS PRAKTIKANTIN IN DER PRESSESTELLE DES KREISES GÜTERSLOH

Ein Praktikum bei der Pressestelle des Kreises zu machen, bedeutet, anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen, viele Erfahrungen zu sammeln, vorbereitet zu werden auf das Berufsleben und viel zu lernen, wie zum Beispiel Pressemitteilungen zu verfassen.

Ellen Leipelt neben einem Schwertransporter

"Ellen schreib nicht so verkopft! Deine Sätze sind viel zu verschachtelt und kompliziert. Schreib eher nach dem Gartenzaun-Prinzip. Als würdest du deinem Nachbarn ein paar Neuigkeiten erzählen wollen", erklärte Jan Focken, Pressesprecher des Kreises Gütersloh. Das tat ich dann auch und siehe da, die Artikel wurden besser. Der schmerzvolle Verzicht auf Adjektive ist wohl die einzige Schattenseite, die ich über mein Praktikum zu berichten habe. Ich habe unheimlich viel gelernt durch die Aufgaben, die ich bearbeitet habe. Dazu gehörte: Das Erstellen des Pressespiegels, das Schreiben von Pressemitteilungen, das Fotografieren, die Mitarbeit am Internetauftritt des Kreises, das Schreiben für die Social Media-Kanäle und noch einiges mehr. Ich war auf einigen Pressekonferenzen, bin selbst zu Terminen gefahren, habe Kolleginnen und Kollegen des Hauses begleitet, stand in einer Kühlkammer, neben einem Schwertransporter und an diversen Baustellen und nichts von all dem war auch nur eine Sekunde langweilig. Als krönenden Abschluss durfte ich dann der Eröffnungsfeier des Museums Peter August Böckstiegel beiwohnen.

 

Neben all den wertvollen Arbeitserfahrungen durfte ich aber noch wundervolle Kolleginnen und Kollegen des Kreises kennenlernen. Jede Unterstützung, die man braucht, wird einem zugetragen und auch noch nach dem zehnten Mal Erklären, verliert niemand die Geduld. Für die tolle Zeit bedanke ich mich herzlichst bei Euch!

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