NSG Fleckernheide

Das Naturschutzgebiet Fleckernheide ist eingebettet in einen Naturraum, der von Oel- und Landerbach geprägt ist.

NSG Fleckernheide

Die feuchten Grünlandflächen des Naturschutzgebietes sind in eine von Wäldern und Hecken strukturierte Landschaft eingegliedert, die sich zwischen dem Landerbach im Norden und dem Oelbach im Süden erstreckt und im Osten Anschluss an den Holter Wald hat. 

Kleine Gräben durchziehen den besonders feuchten, südwestlichen Teil des Naturschutzgebietes. Hier haben sich seggen- und binsenreiche Nasswiesen entwickelt, die gesetzlich geschützte Biotope sind.

Für das Naturschutzgebiet und die umliegenden Bereiche wurde im Rahmen der Ausgleichsplanung für den Bau der A 33 ein Konzept aufgestellt, das eine extensive Nutzung von Grünland, die Anlage von Blänken und im Umfeld Aufforstungen vorsieht. So ist auch innerhalb des Naturschutzgebietes sichergestellt, dass die Grünlandflächen langfristig extensiv genutzt werden, das heißt, dass zum Beispiel auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichtet, die Düngung eingeschränkt wird und die Häufigkeit der Nutzungen im Gegensatz zu intensiv genutzten Flächen deutlich geringer ist.

Steckbrief Naturschutzgebiet Fleckernheide:

Schafe im NSG

Lage: in Verl, nordöstlich von Bornholte

Größe: 10,6 ha

Kennzeichen: artenreiches Feucht- und Nassgrünland

Unterschutzstellung: 27. April 1991

Ansprechpartner:
Untere Naturschutzbehörde des Kreises Gütersloh, Eberhard Beckemeyer: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik, Tel.: 05241/85-2716




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