Clara Mulcahy: Von der Pressestelle aufs Motorrad

 

Nachdem ich bereits im vergangenen Jahr einen Tag in der Pressestelle verbracht hatte, machte ich auch mein dreiwöchiges Praktikum dort im Januar 2020. Obwohl ich den Ort und meine Kolleginnen und Kollegen ja eigentlich schon kannte, war ich vor meinem ersten Tag sehr aufgeregt. Würde alles gut laufen? Würde ich alles gut hinbekommen? Solche Fragen stellte ich mir, aber meine Sorgen waren unbegründet. Wenn ich morgens ins Büro kam, wurde ich nett begrüßt und wir begannen, am Pressespiegel zu arbeiten. Zwar war ich schon vorher dagewesen, aber ich hatte mir nicht vorgestellt, wie vielseitig und unterschiedlich meine Aufgaben sein würden. Morgens begann es mit dem Pressespiegel, bei dem ich den Umstieg auf ein neues Programm miterlebt habe. Auf Nimmerwiedersehen, Excel-Tabelle, das übernimmt jetzt das Programm! Zusätzlich zu dem Pressespiegel gehörte das Verfassen von Pressemitteilungen, das Mitwirken an den Social- Media-Kanälen und das Fotografieren, das mir sehr viel Spaß gemacht hat, zu meinen Aufgaben. Um Pressemitteilungen zu schreiben, begleitete ich meine Kollegen, hauptsächlich die Volontärin Isabelle Helmke, zu „Außeneinsätzen“, die mir nochmal gezeigt haben, wie vielschichtig meine Tätigkeiten waren. Für einen dieser „Außeneinsätze“ besuchten Isabelle und ich einen lokalen Motorradhändler, weil es eine neue Motorradregelung gab. Da ist auch dieses Foto entstanden. Lena und ich haben uns zusammen um eine Pressemitteilung zu den Entdeckerwochen gekümmert und ich durfte die Fotos für die Social-Media-Kanäle machen. An einem anderen Tag begleitete ich Isabelle und Frau Bihn, die in der Lebensmittelüberwachung arbeitet, zu einer Gerichtsverhandlung im Verwaltungsgericht Minden. Das war auch ein interessanter Tag für mich. Jetzt, nach drei Wochen, kann ich zurückblicken auf eine Zeit, in der ich viel gelernt und viele Erfahrungen gesammelt habe und ich bin dankbar für die schöne Zeit. Vielen Dank besonders an Jan, Isabelle, Lena, Inga, Andrea und Beate. Danke, dass ihr auch beim zehnten Mal nachfragen, wie man denn nochmal ein Foto online stellt, nicht genervt wurdet und es mir nochmal erklärt habt. Danke auch für die witzigen Gespräche, die wir im Büro, aber auch in der Kantine geführt haben. Ich sage nur: eine gewisse Facebook-Seite… Ich wünsche euch noch alles Gute!

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