LANDSCHAFTS- UND NATURSCHUTZGEBIETE

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Seit dem 23. März 1975 sind große Teile des Kreises Gütersloh als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.

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Naturschutzgebiete stellen im Kreis Gütersloh die strengste Schutzkategorie dar. Sie sind der Erholungsraum für die Natur und erst in zweiter Linie für den Menschen.
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Das Naturschutzgebiet Am Lichtebach ist ein großes, zusammenhängendes Feuchtgrünlandgebiet im Bereich der Lichtebachaue.

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Das kleine Naturschutzgebiet zeigt einen Ausschnitt aus der münsterländischen Parklandschaft.


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Im Naturschutzgebiet Am Sundern finden sich naturnahe Stillgewässer, Röhrichte sowie Gehölzbestände und offene Flächen auf kleinstem Raum.

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Das Naturschutzgebiet Baggersee Greffener Mark umfasst zwei aus Abgrabungen entstandene Gewässer und ein bewaldetes Dünengelände.
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Die Barrelpäule ist eines der ältesten Naturschutzgebiete im Kreis Gütersloh, sie wurde bereits 1937 nach dem Reichsnaturschutzgesetz unter Schutz gestellt.
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Das Naturschutzgebiet Boomberge mit seinen mageren Sandstandorten ist das bedeutendste Binnendünengebiet im Kreis Gütersloh.
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Das Naturschutzgebiet Egge ist ein Waldgebiet mit gut strukturierten Waldmeister-Buchenwäldern innerhalb einer ganzen Kette von Schutzgebieten.
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Der Emssee ist ein durch Sandabbau entstandenes Gewässer westlich der Stadt Rietberg.


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Das Naturschutzgebiet Erlenbruch ist mit den benachbarten Schloßwiesen ein beliebtes Naherholungsgebiet für Touristen und die heimische Bevölkerung.
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Das aus vier Teilflächen bestehende Gebiet ist das größte Feuchtwiesenschutzgebiet im Kreis Gütersloh.
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Im Feuchtwiesengebiet "In den Wösten" sind extensive Feucht- und Nasswiesen besonders gut erhalten.

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Die "Deterings Wiesen" und die "Ströher Wiesen" bilden mit ihren Grünlandflächen das Naturschutzgebiet.
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Nährstoffarme Sandböden mit seltenen Tier- und Pflanzenarten sind die Besonderheit in den Feuchtwiesen Vennheide.
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Das Naturschutzgebiet Fleckernheide ist eingebettet in einen Naturraum, der von Oel- und Landerbach geprägt ist.

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Der Foddenbach und der Landbach schlängeln sich nahezu unverbaut durch das Naturschutzgebiet.

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Bei dem Naturschutzgebiet handelt es sich um ein nahezu reines Waldgebiet auf sandigem Standort.


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Buchenwald und Steinbruch - Natur aus erster und zweiter Hand.



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Die Grasmeerwiesen liegen in einem feuchten Talsandgebiet von Wapelbach und Rodenbach.


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Am Rand der Emsaue liegt eine aus über 20 Horsten bestehende Graureiherkolonie.

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Das Feuchtwiesenschutzgebiet Große Wiese ist durch Grünland- und Ackerflächen, die Dalke sowie Hecken und Baumreihen abwechslungsreich strukturiert.
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Die Stollen und Höhlen im Naturschutzgebiet stammen aus einem kleinflächigen Kohleabbau und dienen heute verschiedenen Fledermausarten als Winterquartier.
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Das Naturschutzgebiet Hesselner Berge ist aus geologischer Sicht besonders interessant.



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Der Holter Wald ist eines der größten, zusammenhängenden Waldgebiete im Kreis Gütersloh.



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Das Hühnermoor ist das einzige noch erhaltene Hochmoor im Kreis Gütersloh und hat eine herausragende Bedeutung als Rückzugsraum für die typische Moorvegetation.
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Das kleine Naturschutzgebiet wird ausschließlich als Grünland genutzt.





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Der Jakobsberg wurde bereits 1941 erstmalig unter Naturschutz gestellt. Schutzgrund war und ist noch heute ein Massenvorkommen des Leberblümchens an seiner nordwesteuropäischen Verbreitungsgrenze.
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Das Naturschutzgebiet Johannisegge/Schornstein ist auch heute noch von der ehemaligen Niederwaldnutzung geprägt.


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Die Kipshagener Teiche wurden ursprünglich als Angelgewässer angelegt. Das Gebiet ist heute eines der ältesten Naturschutzgebiete im Kreis Gütersloh.


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Das Naturschutzgebiet Knüll/Storkenberg ist aus geologischer Sicht eine Besonderheit.


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Im Naturschutzgebiet Mersch ist ein Erlenbruchwald geschützt, der in einer Flutrinne der Ur-Ems wächst.


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Die landschaftliche Vielfalt der Senne kann man in der Moosheide erleben. Im größten Naturschutzgebiet der Senne liegen Natur- und Kulturlandschaft eng beieinander.
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Weniger als 1% des Naturschutzgebietes Oelbachtal liegen im Kreis Gütersloh.


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Hallenartige Buchenwälder und eine Burgruine - ein Naturschutzgebiet wie aus dem Märchen.


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Die Feuchtwiesen im NSG Rietberger Emsniederung haben eine besondere Bedeutung für Wiesenvögel und sind als europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen.
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Für Wasservögel und Röhrichtbrüter haben die Rietberger Fischteiche eine besondere Bedeutung.


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Das Naturschutzgebiet Salzenteichsheide ist geprägt von einem kleinräumigen Wechsel von Grünlandflächen, Wald und ehemaligen Tongruben.

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Kopfweiden gliedern die offene Niederungslandschaft im NSG Schellenwiese.



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Das Naturschutzgebiet Spexard schützt feuchte Wiesen und Waldflächen.



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Ein Biotop aus 2. Hand - im Steinbruch Schneiker haben sich an den Hängen und auf der Sohle Pflanzengesellschaften der Halbtrockenrasen angesiedelt.
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Der Tatenhauser Wald besteht aus drei Teilflächen.




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Die extensiven Grünlandflächen im Niederungsbereich von Ziegenbach, Aabach und Hessel bieten idealen Lebensraum für seltene Wiesenvögel wie den Großen Brachvogel.
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Das Naturschutzgebiet Wehrbachtal ist ein morphologisch besonders ausgeprägtes Kastental.


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