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Ziel der Arbeitsgruppen im KIM:
Ein zentrales Ziel des Kommunalen Integrationsmanagements (KIM NRW) ist es, durch systematisiertes und koordiniertes Integrationshandeln die Integrationsprozesse in den Kommunen zu optimieren. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen effiziente Strukturen entwickelt werden. In lokalen Planungskonferenzen werden in Zusammenarbeit der KIM-Case Manager:innen und der ansässigen Integrationsakteur:innen fallübergreifende, strukturelle Problemlagen identifiziert und beschrieben. Durch die KIM-Lenkungsgruppe, die als Steuerungsgremium im gesamten KIM-Prozess fungiert, werden die herausgearbeiteten strukturellen Problemlagen priorisiert und zur Bearbeitung in die KIM-Arbeitsgruppen gegeben. In den themenspezifischen KIM-Arbeitsgruppen werden mithilfe der Fachexpertise der Teilnehmenden entsprechende Handlungs- und Lösungsoptionen erarbeitet. Ziel ist es, zu effizienten, nachhaltigen Integrationsprozessen und -strukturen zu gelangen.

Innerhalb der Arbeitsgruppe ‚Kita, Schule & Jugend‘ werden die Problemlagen, die durch die Fallebene eingebracht und durch die Lenkungsgruppe priorisiert wurden bearbeitet, bspw. um die Systeme Kita und Schule besser auf die Migrationsgesellschaft ausrichten zu können. Um die Themen bearbeitbar zu machen, wird die gebündelte Expertise der dauerhaften AG-Mitglieder eingebunden. Anlassbezogen ist es möglich, weitere Expert:innen und Akteur:innen, die für die Lösungsprozesse Relevanz haben, in die Arbeitsgruppe einzubeziehen oder bedarfsgerecht spezielle Projektarbeitsgruppen zu gründen. Je nach Thema unterscheidet sich das Vorgehen der Arbeitsgruppe, die gemeinsame Analyse der Problemlagen, der Erfahrungsaustausch der Akteur:innen und die Moderation der Koordinierenden Stellen sind feste Elemente im Arbeitsprozess der Gruppe.
AKTUELLES: Aktuell wird eine Projektskizze erstellt, um den vulnerablen Übergang von der Kita in die Grundschule unterstützend begleiten zu können. Hierzu soll ein Informationsfilm Familien bei der Orientierung im, der Vorbereitung vor und im Übergang zur Grundschule Hilfestellung leisten. Inhalte des Films sollen bspw. Rechte, Pflichten und Konsequenzen sein, die mit einem Schulbesuch einhergehen. Diese sollen niedrigschwellig und komprimiert vermittelt werden. Der Film soll im gesamten Kreisgebiet einsetzbar sein.

Innerhalb der Arbeitsgruppe ‚Sprachvermittlung und Aufenthalt‘ werden die Problemlagen, die durch die Fallebene eingebracht und durch die Lenkungsgruppe priorisiert wurden bearbeitet, bspw. um die Wartezeiten auf die Teilnahme an Integrationssprachkursen zu verkürzen. Um die Themen bearbeitbar zu machen, wird die gebündelte Expertise der dauerhaften AG-Mitglieder eingebunden. Anlassbezogen ist es möglich, weitere Expert:innen und Akteur:innen, die für die Lösungsprozesse Relevanz haben, in die Arbeitsgruppe einzubeziehen oder bedarfsgerecht spezielle Projektarbeitsgruppen zu gründen. Je nach Thema unterscheidet sich das Vorgehen der Arbeitsgruppe, die gemeinsame Analyse der Problemlagen, der Erfahrungsaustausch der Akteur:innen und die Moderation der Koordinierenden Stellen sind feste Elemente im Arbeitsprozess der Gruppe.
AKTUELLES: Das Angebot an Spezialkursen für den Spracherwerb im Kreis Gütersloh wird stetig erweitert. Insbesondere durch die KIM-Arbeitsgruppe entstandene jährlich stattfindende Fachsitzung ‚Sprachvermittlung‘ haben Sprachkursträger, das BAMF, Berufskollegs und Beratungsdienste die Möglichkeit sich niederschwellig zu vernetzen und Lösungen auf Umsetzbarkeit zu überprüfen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an die Koordinierenden Stellen des KIM.