- Aktuelles
- Themen
- Tiere & Lebensmittel
- Ordnung
- Bevölkerungsschutz
- Auto, Verkehr & Mobilität
- Geoinformation, Kataster und Vermessung
- Gesundheit
- Anmeldung von Kindertagespflege
- Kinder & Jugendliche
- Pflicht zur Meldung beim Gesundheitsamt
- Förderung Medizinstudierender
- Medizinalaufsicht, Apothekenaufsicht, Masernschutz
- Wegweiser Gesundheit
- Beratung & Information
- BIGS - Gesundheit & Selbsthilfe
- Infektionskrankheiten
- Trinkwasser und Umwelt
- Kommunale Gesundheitskonferenz
- Kommunale Gesundheitsförderung
- Gesundheitsbezogener Hitzeschutz
- Koordinationsstelle für Ernährung und Bewegung im Offenen Ganztag
- Kommunale Gesundheitsberichterstattung
- Bauen, Wohnen, Immissionen
- Jugend
- Bildung
- Kommunales Integrationszentrum
- Soziales
- Jobcenter Kreis Gütersloh
- Energie & Klima
- Umwelt
- Wasser
- Unser Kreis
- Karriere
Erneuerung der K 49 mit neuen Schutzstreifen
Lücke im Allttagsradwegekonzept geschlossen
Die Fahrbahn des Grünen Weges befand sich innerhalb der Ortsdurchfahrt in einem sehr schlechten Zustand. Trotz eines erheblichen Unterhaltungsaufwandes konnte die Verkehrssicherheit nur noch mit großem Aufwand gewährleistet werden. Auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten war dieser Zustand auf Dauer nicht mehr vertretbar, so die Abteilung Tiefbau des Kreises Gütersloh. Der Abschnitt der K 49 vom Stadtrand bis zum Hengeberg war bereits 2009 saniert und ausgebaut worden.

Im Zuge der Sanierung hat der Kreis Gütersloh die Gelegenheit genutzt, auf dem rund 500 Meter langen Ausbauabschnitt eine wichtige Maßnahme aus dem Alltagsradwegekonzept des Kreises Gütersloh umzusetzen. Mit der Anlage von Schutzstreifen wird die Verkehrssicherheit für Radfahrende verbessert und ein weiterer Baustein zur Stärkung des Alltagsradverkehrs realisiert. Die Schutzstreifen werden zukünftig an der K 26 (Bielefelder Straße/ehemalige B 68) im Zuge der geplanten Veloroute fortgeführt und schließen damit eine bestehende Lücke im Radverkehrsnetz. Die Gesamtkosten der Straßenerneuerung beliefen sich auf rund 1,25 Millionen Euro, mit dem Ausbau war die Firma ‚Dieckmann Bauen und Umwelt‘ (Osnabrück) beauftragt worden.

Landrätin Laukötter dankte bei der Freigabe besonders dem Grundstückseigentümer, der durch die Bereitstellung der erforderlichen Fläche dazu beigetragen hat, die vorhandenen Linden im Bereich vor der Einmündung zum Berghof zu erhalten. Dieses Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen, den wertvollen Baumbestand zu sichern und gleichzeitig die Umsetzung der Baumaßnahme zu ermöglichen.

Die Baumaßnahme startete im April vergangenen Jahres mit dem ersten von drei Bauabschnitten. Ursprünglich war vorgesehen, sie Frühjahr 2026 abzuschließen. Aufgrund der langanhaltenden winterlichen Witterung sowie der Vielzahl vorhandener Versorgungsleitungen, die umfangreiche Handschachtungen erforderlich machten, konnte die Baumaßnahme erst jetzt fertig gestellt werden.
