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Gut vorbereitet für den Ernstfall
Mit ein paar einfachen Vorbereitungen sind Sie im Ernstfall bestens gerüstet!
Notvorrat anlegen!
Warum ist ein Notvorrat wichtig?

Ein Notvorrat ist wichtig, weil in Krisen wie Stromausfällen, Hochwasser oder anderen Notlagen die Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser oder Medikamenten vorübergehend eingeschränkt sein kann. Wer einen kleinen Vorrat zu Hause hat, bleibt für einige Tage selbstständig versorgt, entlastet Einsatzkräfte und vermeidet unnötige Wege oder Hamsterkäufe. Ein Notvorrat gibt Sicherheit, schafft Ruhe und hilft, besonnen zu handeln.
Woraus sollte ein Notvorrat bestehen?
Ein Notvorrat sollte aus einfachen, haltbaren und leicht verwendbaren Dingen bestehen, damit Sie sich im Krisenfall einige Tage selbst versorgen können. Der Richtwert für einen Vorrat ist zehn Tage. Aber auch ein
Vorrat für zumindest drei Tage hilft schon sehr.
Er sollte bestehen aus:
- Trinkwasser (ca. 2 Liter pro Person und Tag)
- Haltbare Lebensmittel (z. B. Konserven, Nudeln, Reis, Haferflocken, Knäckebrot)
- Energielieferanten (z. B. Nüsse, Müsliriegel)
- Spezielle Produkte für Babys, ältere Menschen oder Haustiere
- Wichtige Medikamente und eine kleine Hausapotheke
- Taschenlampe, Batterien, Powerbank
- Batteriebetriebenes Radio
- Hygieneartikel
- Etwas Bargeld
Kurz gesagt: Wasser, Essen, Medikamente, Licht und grundlegende Hygiene – für mehrere Tage.
Wie lagert man Notvorräte richtig?
Die richtige Lagerung ist entscheidend, damit die Vorräte im Ernstfall auch nutzbar sind. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt hierfür folgende Hinweise:
- Kühl, trocken und dunkel lagern (z. B. Vorratsraum oder Keller)
- Haltbarkeitsdaten regelmäßig prüfen
- Vorräte nach dem „First in – First out“-Prinzip verwenden
- Vor Feuchtigkeit, Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen
- Lebensmittel gut verschlossen aufbewahren
- Übersichtsliste führen, damit nichts vergessen wird
So bleiben Ihre Notvorräte lange haltbar und jederzeit einsatzbereit.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Notfallrucksack packen!
Warum ist ein Notfallrucksack wichtig?

Ein Notfallrucksack ist wichtig, weil man in einer Krise das Zuhause unter Umständen schnell verlassen muss. Wer die wichtigsten Dinge bereits griffbereit gepackt hat, spart wertvolle Zeit und bleibt handlungsfähig. Dokumente, Medikamente, etwas Wasser, Verpflegung und wichtige persönliche Gegenstände sind sofort verfügbar. Ein vorbereiteter Notfallrucksack gibt Sicherheit, reduziert Stress und hilft, in einer Ausnahmesituation ruhig und geordnet zu handeln.
Was gehört in einen Notfallrucksack?
In einen Notfallrucksack gehören die wichtigsten Dinge, um im Ernstfall schnell und für einige Zeit versorgt zu sein:
- Wichtige Dokumente (Ausweis, Versicherungen – am besten als Kopie, wasserdicht verpackt)
- Trinkwasser und etwas haltbare Verpflegung (z. B. Riegel)
- Persönliche Medikamente und kleine Hausapotheke
- Taschenlampe mit Ersatzbatterien
- Handy-Ladegerät oder Powerbank
- Wechselkleidung und feste Schuhe
- Hygieneartikel
- Etwas Bargeld
- Kleines batteriebetriebenes Radio
Kurz gesagt: Dokumente, Versorgung, Licht, Kommunikation und das Nötigste für den persönlichen Bedarf.
Wo finde ich weitergehende Informationen?
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt hier ausführliche Hinweise und Tipps.